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Cuckold meiner Studentin

 

Prolog

Sein Sperma schmeckte salzig. Ich hatte allerdings nur einen kurzen Würgereiz. Dann schluckte ich – genau wie es meine Herrin befohlen hatte. Ich hatte vor wenigen Wochen meinen 30. Geburtstag gefeiert – die meisten Männer dieses Alters haben eine Partnerin gefunden und vielleicht schon Kinder. Ich allerdings nicht. Ich bin seit einigen Monaten Cuckold und Geldsklave einer 21-jährigen, blonden Göttin, die eigentlich nicht mehr als meine Studentin sein dürfte. Und ich liebe jede Sekunde, in der sie mich demütigt, erniedrigt und ausnutzt.

Beine in sexy Stiefeln
 

Kapitel I: Meine erste Cuckold-Erfahrung

Dass ich sexuell anders als die meisten anderen ticke, weiß ich bereits seit Teenager-Tagen. Dominante Frauen haben mich stets angezogen. Irgendwann habe ich ein Bild des grauenvoll-schlechten Films "Die Heilige Hure" gesehen, das einen Schalter in meinem Kopf umlegte. Der männliche Hauptdarsteller musste die Stiefel einer Domina lecken. Eine solche Erregung hatte ich in meinem Leben noch nie gefühlt.

Während meiner Abiturzeit habe ich meine erste Cuckold-Erfahrung gemacht, ohne eigentlich zu wissen, was das ist. Daniela war seit Ewigkeiten in meinem Jahrgang. Lange Zeit wussten wir, dass der andere existierte und das wars. Dies änderte sich im 12. Schuljahr. Ich hatte die Sommerferien genutzt, um 15 Kilogramm abzunehmen. Auf einmal war ich für viele Frauen sehr interessant – zu meiner eigenen Überraschung sah ich dünn und trainiert ziemlich gut aus. Dani wurde so auf mich aufmerksam. Sie setzte sich im Geschichtsleistungskurs neben mich und das Unheil nahm seinen Lauf.

Ich hatte kein Interesse an typischen Beziehungen, wie sie Teenager mit Mädchen haben. Es war nicht meine Welt. Und selbst wenn es anders gewesen wäre: Ich hatte von Frauen in etwa so viel Ahnung wie eine Kuh von Flugzeug-Technik. Wenn ich darüber nachdenke, hat sich bis zum heutigen Tag daran nichts geändert. Dani war das egal. Sie war sehr erfahren und nahm das Heft des Handelns in die Hand. Sie wurde die erste Frau, die ich küsste und mit der ich vögelte. Es war gut, aber gab mir nicht annähernd den Kick des damaligen Bildes. Ich wurde ein Stück weit Teil ihrer Familie. Ihre Eltern mochten mich, genau wie ihre kleine Schwester. Eigentlich war mein Leben so sehr gut.

Aber natürlich verliebte ich mich Hals über Kopf in die zeitweilig blonde, zeitweilig rothaarige Schönheit. Irgendwann nahm ich all meinen Mumm zusammen und gestand ihr meine Gefühle und meine Neigungen. Ich rechnete damit, von ihr davon gejagt zu werden, aber sie war aufgeschlossen. Ich leckte ihre Stiefel, wurde von ihr gefesselt und geohrfeigt, außerdem schenkte ich ihr eine Peitsche. Sie war nur zu gern bereit, die neunschwänzige Katze auf meinem Rücken und Arsch tanzen zu lassen. Es wurde schnell sehr intensiv. Ohne es so zu nennen, entwickelte ich mich von ihrem Kumpel zu ihrem Sklaven. Ich fuhr sie herum, leistete ihr Gesellschaft, half ihr bei den Hausaufgaben, massierte sie – und war glücklich. Klassischen Sex hatten wir keinen mehr, allerdings durfte ich häufig vor ihr wichsen, während sie mir dabei zusah. Ich hatte den Eindruck, schon mit 18 Jahren die eine Frau gefunden, von der man mit meinen Vorlieben nur träumen konnte.

Ich dachte, wir hätten etwas Besonderes – Sie auch, aber sie bewertete es anders. Ich dachte, es wäre exklusiv. Sie wollte Spaß haben. Dies führt uns zu einem ersten Erlebnis als Cuckold. Auf Kursfahrt ging es nach Italien. Wir saßen im Bus nebeneinander und ich glaubte wirklich, dass es unser erster öffentlicher Auftritt als Pärchen wäre. Inzwischen dürfte die geneigte Leserschaft wissen, dass ich ein ziemlich naiver Trottel sein kann.

Es geschah eines Nachts im Hotel: Ich teilte mir mit zwei anderen Jungs ein Zimmer. Einer war diese Nacht nicht da, sondern im Zimmer seiner Freundin – ich vermute, um für das Abitur zu lernen. Zumindest waren laute "Ja"-Rufe ausgezeichnet wahrnehmbar, mit denen sie sich gegenseitig zu bestärken schienen. Der andere saß zusammen mit Dani auf dem Balkon vor dem Zimmer. Die Türen nach innen waren geöffnet. Ich lag im Bett. Sie dachten wohl, ich würde schon schlafen, was aber nicht der Fall war: Aus den Augenwinkeln konnte ich erkennen, wie sich Dani und der andere immer näherkamen. Dann küssten sie sich und schließlich begannen sie auf dem Balkon zu vögeln.

Mir fällt es schwer, nachvollziehbar zu beschreiben, welche Emotionen das Geschehen in mir auslöste. Ich wurde wütend, traurig, enttäuscht und geil zugleich. Mein erster Impuls war es, aufzuspringen und die beiden zur Rede zu stellen. Dann wollte ich nur noch aus dem Zimmer flüchten. Doch ich kannte mich nicht bewegen. Irgendeine Kraft zwang mich dazu, im Bett liegen zu bleiben und den beiden zuzusehen und zuzuhören. Diese Demütigung von Dani ließ meinen Schwanz anschwellen. Ich begann damit, an mir rumzuspielen und war so leise, wie ich konnte. Ich wollte sie nicht aufmerksam machen. Ein Teil von mir wünscht sich bis heute, sie hätten mich entdeckt und gesehen, was für eine kleine perverse Sau ich bin. Ich setzte mir selbst das Ziel, erst dann zu kommen, wenn die beiden ihren Orgasmus haben würden. Glücklicherweise war Dani sehr laut, so dass ich auch stöhnen konnte, als ich meinen Saft in die italienische Bettwäsche spritzte.

Dani blieb mit diesem Typen zusammen, womit ich nicht umgehen konnte. Wir entfremdeten uns. Meine Gedanken kehrten über Jahre immer wieder zu dieser Nacht auf dem Balkon zurück. Irgendwann begriff eine Sache: Dani war sehr laut! Es war ihr folglich entweder egal, ob sie mich durch den Sex weckte oder sie wollte es sogar! Die offene Balkontür, die Tatsache, dass sie wusste, dass nur ich auf dem Zimmer war und natürlich hatten wir diese spezielle Beziehung. Im Netz fand ich während des Studiums den Begriff der Cuckoldress. Dani war genau das und ich war zu blöd, um es zu verstehen.

 

Kapitel II: Sybille

Im Wintersemester 2017/18 geschah es. Ich traf Sybille, die zu meiner Göttin werden sollte. Zwischen Dani und meiner Studentin war ich für eine Zeit der Sklave einer Lady, die ich als professionelle Domina kennengelernt hatte – aber das ist eine andere Geschichte. Nachdem die Beziehung zu der Lady drei Mal gescheitert war, hatte ich mir eigentlich geschworen, die Sache sein zu lassen. Aber, dass ich ein naiver Trottel sein kann, erwähnte ich ja bereits. Sybille hatte andere Pläne mit mir.

Ich arbeitete seit einigen Jahren an einer norddeutschen Universität, hatte dort meinen Doktor gemacht und gab Seminare. Trotz der miesen Bezahlung und den hohen Arbeitsanforderungen liebte ich den Job. Dies schreibe ich, weil ich ihn natürlich in ernsthafte Gefahr bringen sollte. Nach der ersten Sitzung des neuen Semesters notierte ich mir noch ein paar Dinge, während die meisten Studierenden den Raum verließen. Plötzlich hörte ich das einzigartige Klicken, das mir das Blut sofort vom Hirn in den Schwanz treibt: Stiefel! Ich sah auf und dort stand sie: Sybille!
Sie ist 1,70 Meter groß, hat lange blonde Haare, in denen trotz des Oktobers eine schwarze Sonnenbrille steckte. Sie trug ein enges weißes Top, das ihre apfelgroßen Brüste betonte. Ihre Beine steckten in engen Blue Jeans, die ihren prallen Arsch voll zur Geltung brachten. Und dann waren da noch weiße Stiefel, die über ihre Hose reichten. Sie hat strahlend blaue Augen, ein makelloses Gesicht und schien eine göttliche Erscheinung zu sein. Ich schwöre, das Licht fiel fast wie eine Aura um sie.

"Ähm, hmmmh, ja?", brachte ich schließlich hervor, ganz der rhetorische brillante Universitätsdozent, der ich war. Ich bemühte mich krampfhaft, nicht auf ihre Stiefel zu starren, die meine Augen magnetisch anzogen. Auf dem linken Spann war ein wenig Schmutz. Ich stellte mir vor, wie sie mich streng ansah und befahl, sofort auf meine Knie zu gehen und den Stiefel mit meiner Zunge zu säubern. "Ich konnte mich online nicht in die Veranstaltung eintragen, wollte aber gerne teilnehmen. Wäre dies möglich?", kam stattdessen von ihr. Eigentlich war das Seminar mit 40 Teilnehmern schon extrem voll.

Ich bin überzeugt, es war mein Schwanz, der antwortete: "Natürlich! Wie heißen Sie? Dann trage ich Sie direkt ein." Sie lächelte, zugleich funkelten ihre Augen. Ich denke, das war der erste Moment, an dem wir beide wussten, dass ich ihr hörig sein würde. "Sybille, Sybille Schmitt, mit zwei T am Ende", sagte sie. Ich nickte und schrieb den Namen auf. Es gab mir einen Vorwand, wie nach unten auf ihre Füße zu schauen. Sie bemerkte es und grinste. "Gefallen Ihnen meine Stiefel?", fragte sie. Ich lief rot an, aber bevor ich antworten konnte, drehte sie sich grinsend um und ging. "Bis nächste Woche", sagte sie dabei mit einem verführerischen Unterton.

 

Kapitel III: Im Club

Sybille hatte mich offensichtlich schon bei unserer ersten Begegnung durchschaut. Sie trug jede Woche heiße Heels, dazu eine schwarze Lederjacke und setzte sich immer in die erste Reihe. Sie stellte sicher, dass ich einen ausgezeichneten Blick auf Ihre Stiefel und ihre Brüste haben würde. Sie änderte bei Facebook ihr Profilbild auf ein Foto, das genau meinen Geschmack traf – genau wie bei StudIP, dem internen System der Uni zur Verwaltung von Veranstaltungen. Ob sie wusste, dass ich mir zuhause vor den Aufnahmen regelmäßig einen runterholte?

In der fünften Woche geschah es: Ich war einige Minuten vor Veranstaltungsbeginn anwesend, um meinen Laptop mit der Präsentation des Tages aufzubauen. Sybille saß bereits an Ihrem Platz und schien zu lesen. Ich konnte den Duft ihres Parfüms wahrnehmen, der mich tief in seinen Bann zog und mir die Sinne vernebelte. Im Hintergrund warfen zwei Studenten einen Tennisball hin und her, um sich die Langeweile zu vertreiben. Einem rutsche der Ball aus der Hand. Die gelbe Kugel rollte nach vorne und kam unter Sybilles Tisch zum Stehen. Sie hob ihre schwarzen Stiefel und begann damit, auf dem Tennisball in Seelenruhe herumzutreten. Die 21-Jährige suchte meinen Blick, ließ ihre strahlenden Augen nicht von mir und grinste. Ich wurde so erregt, dass ich es nicht aushielt. Fast sprintete ich aus dem Raum, suchte mir die nächste Männertoilette, dankte Gott, dass niemand drin war und holte mir in einer Kabine einen runter.

Als ich wieder den Raum betrat, stand Sybille auf, drückte mir den Ball grinsend in die Hand und sagte: "Hier, den wollen Sie doch sicher haben." Ich sah sie verständnislos an. Sie lächelte: "Nicht, dass damit noch Quatsch gemacht wird oder der Ball jemanden in Schwierigkeiten bringt." Der Blick ihrer funkelnden Augen durchdrang mich, während sie es sagte. Ich nahm die Kugel wortlos und gab sie ihren Besitzern zurück. Gottseidank zeigte die Uhr, dass es an der Zeit war, mit dem Seminar zu beginnen.
Am Abend machte ich etwas, was ich sonst nie tat. Ich ging mit ein paar Kollegen in einen Club. Eigentlich hasste ich die Atmosphäre und die Preise. Zudem besitze ich das Rhythmusgefühl eines Steins – entsprechend viel Freude machen mir Tanzflächen. Doch an diesem Abend war "Night of the Profs" und wir Dozenten lieben es, unsere Chefs bei ihrem verzweifelten Versuch zu beobachten, welche Musik Studenten gefallen könnte.

Während die anderen tanzen, stand ich an der Seite und hielt mich an meinem Cocktail fest. Plötzlich nahm ich einen nur zu vertrauten Duft wahr. Sybille trat neben mich, in ihrer Hand war ein Wodka Red Bull. "Hallo", grüßte sie. Noch ahnte ich nicht, dass dies der Anfang meiner zweiten Cuckold Erfahrung werden sollte. Ich erwiderte den Gruß. "Du tanzt nicht?", fragte Sybille. Das "Du" betonte sie. Offenbar wollte meine Studentin, dass ich verstand, dass sie mich nicht mehr siezte, wie es eigentlich angemessen wäre. Ich ignorierte es, schüttelte den Kopf und antwortete "Nicht mein Ding". Sybille spitzte kurz die Lippen. "Du hast mir nie geantwortet, weißt Du". Ich sah sie fragend an: "Wie bitte?" Die 21-Jährige grinste: "Na, ob, Dir meine Stiefel gefallen".

Ich lief wieder rot an. Mir blieb die Luft weg. Dieses Mal tat mir Sybille nicht den Gefallen einfach zu gehen. Stattdessen blickte sie mich erwartungsvoll an. "Ich glaube nicht, dass es angemessen wäre, dass ich das als Ihr Dozent beantworte", brachte ich schließlich stammelnd hervor. Sybille ignorierte diese Bemerkung. Die 21-Jährige nahm mir meinen Cocktail aus der Hand, nahm einen Schluck, zog dann Rotze hoch und spuckte Speichel und einen gelben Schleimpfropf in meinen Drink. "Austrinken", sagte sie dann, "oder ich trage für den Rest des Semesters nur noch Arbeitsschuhe." Für einen Moment herrschte gespannte Stille. Wir beide wussten, dass jetzt der entscheidende Augenblick gekommen war: Würde ich mich weigern und die Sache damit beenden oder mich fügen?

Langsam nahm ich das Glas in die Hand. Mein Schwanz stand eisenhart. Ich legte es an die Lippen und trank. Vom Speichel konnte ich kaum etwas schmecken. Der Tequila überdeckte ihn gut. Nachdem ich ausgetrunken hatte, sah ich sie an. Ihr Blick wirkte streng. "Bedanke Dich", forderte sie. "Ich danke Dir", gab ich zurück. Sie schüttelte den Kopf: "Oh nein, mir gefällt es besser, wenn Du mich weiterhin siezt. Zweiter Versuch!" Ich schluckte kurz: "Ich danke Ihnen." Sybille nickte zufrieden, um dann ihren Wodka zu exen. "Wir haben nichts mehr zu trinken", stellte sie dann fest und wandte sich zu mir: "Gib mir Geld, dann hole ich uns neue Getränke." Ich war komplett abwesend und konnte nicht mehr widersprechen. Ich hatte nur einen Fünfziger, den sie mir einfach aus der Hand nahm. "Sollte reichen", sagte sie und ging fort.

Nach 30 Minuten war sie noch immer wieder nicht zurück. Ich begann sie zu suchen und fand sie schließlich im Treppenhaus, der zum Club-Bereich führte. Hier stand die 21-Jährige engumschlungen mit einem anderen Kerl und küsste ihn nach allen Regeln der Kunst. Ich wurde sofort geil. Neben den beiden standen zwei leere Cocktail-Gläser und zwei halbvolle. Ich konnte mir schon denken, wer dafür gezahlt hatte. Zorn kroch in mir hoch und vermischte sich mit meiner Erregung. Auf einmal erlebte ich eine emotionale Zeitreise nach Italien. Dieses Mal war ich allerdings stark genug, mich umzudrehen und zu gehen. Doch bevor ich weg war, hörte ich eine weibliche Stimme mit herrischem Tonfall. "Du bleibst!", befahl Sybille. Ich drehte mich wieder um. Sie kam ganz dicht zu mir und schien über all meine Sinne in mich einzudringen. "Du darfst mir die Stiefel lecken, während ich mich mit ihm vergnüge. Ich weiß, Du willst es", flüsterte sie dabei. Die Worte waren wie süßes Gift. Doch dieses Mal siegte meine Angst vor der Öffentlichkeit. Ich drehte mich schweigend um und lief. Ich sprintete nach Hause, erschreckte meine beiden Kater beim Hereinstürmen zu Tode und begann zu wichsen. Schließlich explodierte meine Ladung wie ein Vulkan.

 

Kapitel IV: Verhängnisvolle Sprechstunde

Nach dem Abend im Club packte mich die Angst. Ich wusste nicht, wie ich mit Sybille umgehen sollte, wenn ich sie das nächste Mal wiedersehen würde. Den folgenden Seminartermin ließ ich ausfallen und meldete mich eine Woche krank. Meine Kollegin Anna, die meine Fantasien ein bisschen zu sehr beschäftigt hatte, bevor Sybille in mein Leben getreten war, kam sogar zu mir nach Hause, um sich nach meinem Wohlbefinden zu erkundigen und für mich zu kochen. Ich schämte mich. Schließlich war ich nicht krank. Die Hälfte der Zeit war ich verzweifelt, die andere Hälfte wichste wie ich ein Weltmeister, weil die Erinnerungen immer wieder zurückkamen.

Nach sieben Tagen verweigerte der Arzt eine neuerliche Krankschreibung, weil ich objektiv doch gesund sei. Wenn ich mich trotzdem fortwährend schlecht fühlte, sollte ich zum Psychologen, riet er. Ich hielt das eigentlich für gar keinen schlechten Vorschlag. Aber natürlich befolgte ich ihn nicht. Stattdessen schleppte ich mich zum nächsten Seminar-Termin wieder an die Uni.

Vor der Veranstaltung hatte ich Sprechstunde. Ich war wirklich gut darin geworden, mir einzureden, dass schon alles gut gehen würde. Erwähnte ich das mit dem naiven Trottel schon? Kaum hatte die Sprechstunde begonnen, klopfte es auch schon an meiner Bürotür. Ich rief: "Herein." Langsam öffnete sich die Tür. Noch bevor ich das Klicken ihrer Stiefel wahrnahm, roch ich ihren Duft: Sybille! Sie schloss die Tür hinter sich und sah mich für ein paar Sekunden schweigend an. "Schlüssel", sagte sie schließlich nur und zeigte hinter sich. Ihr Tonfall ließ kein Widerspruch zu. Ich holte aus einer Schreibtischschublade den Türschlüssel und reichte ihn ihr. Sie verriegelte mein Büro. Ich war ihr Gefangener.

"Also versteckst Du Dich nicht mehr vor mir, kleiner Feigling", sagte die 21-Jährige dann. Ich war dankbar, dass sie mit ruhiger Stimme sprach. Die Wände waren sehr hellhörig. Und im Nachbarraum saß mein Abteilungsleiter. "Ich habe mich nicht vor Dir, ähm..., Ihnen versteckt", log ich unfassbar schlecht. Sie lachte auf und kam langsam näher. Ich fühlte mich wie ein Hirsch, auf den eine Löwin zustürmt. Nach wie vor saß ich in meinem Bürostuhl und wusste nicht, was ich tun sollte. Sie hob ein Bein an und drückte mit dem Heel gegen meinen Schritt. Der Druck war schmerzhaft, aber trotzdem machte mich diese eine Geste einfach nur geil. "Also versteckst Du Dich nicht mehr, kleiner Feigling", sagte sie erneut und erhöhte den Druck. Ich stöhnte vor Schmerz und Lust gleichermaßen auf. "Sag es!", forderte sie und trat einmal zu. Ich keuchte auf und ergab mich dann in mein Schicksal: "Ich verstecke mich nicht mehr vor Ihnen", flüsterte ich. Sybille nickte und senkte den Schuh wieder. "Geh auf die Knie vor mir", befahl sie dann. Ich kämpfte mit mir, ob ich gehorchen würde. Es dauerte ihr zu lange: Sie gab mir mit voller Wucht eine Ohrfeige mit ihrer rechten Hand. Ich konnte den Silberring sehr gut spüren, den sie trug. Zuletzt hatte ein Schlag in mein Gesicht von Dani derart geschmerzt. Ich wusste, dass ich wieder vor einer Entscheidung stand. Ich hätte ihr sagen können, dass sie den Raum aufschließen und gehen soll.

Stattdessen sank ich vor ihr auf die Knie. Ich konnte sehen, wie Sybille diesen Triumph genoss. "Endlich bist Du da, wo Du hingehörst", sagte sie mit einem lachenden Tonfall. "Im Club wollte ich Dich umsonst meine Stiefel lecken lassen. Mich amüsierte der Gedanke, meinen Dozenten zu meinem Cuckold und meinem Diener zu machen. Du hast ja keine Vorstellung, was Du Dir alles verbaut hast, weil Du davon gelaufen bist." In meiner Brust stach es. Ich wusste, dass sie recht hatte. "Sage mir, bist Du denn glücklich mit dieser Entscheidung?", fragte sie dann. Ich schwieg. Eigentlich hielt ich es nach wie vor für den richtigen Entschluss, doch verging kein Tag, an dem ich ihn nicht bereute. Das Schweigen dauerte ihr wieder zu lange. Ich bekam meine nächste Ohrfeige, die sogar noch mehr als die erste schmerzte. "Antworte!", brüllte sie – und ich musste an die dünnen Wände denken. "Ich bin nicht glücklich", brachte ich schließlich flüsternd heraus. Sybille lächelte und tätschelte mir den Kopf. "Das war Dein erster Schritt, damit es Dir besser geht", sagte sie dabei.

"Ich denke, es wird Zeit, dass wir Dinge beim Namen nennen", fuhr sie fort, "Du bist nicht länger mein Dozent und ich bin keine Deiner Studentinnen mehr." Ich nickte und bekam die nächste Ohrfeige. "Du kannst sprechen, also tue es auch", sagte sie dabei ruhig, "was sind wir jetzt?" schob sie hinterher. "Sie sind die Herrin und ich Ihr Sklave", gab ich leise zurück. Sie nickte zufrieden und tätschelte mir wieder den Kopf: "Sehr gut. Loser anstelle von Sklave hätte ich auch akzeptiert. Ab jetzt wirst Du mich auch als Herrin bezeichnen, klar?" Ich antwortete rasch: "Ja, Herrin."

Sie trat einen Schritt von mir zurück. "Morgen werden wir auf Deine Kosten shoppen gehen. Nimm Dir ab 16:00 nichts vor. Falls Du schon verabredet bist, sag wieder ab." Ich hatte nichts vor, deshalb konnte ich mit gutem Gewissen antworten: "Natürlich, Herrin." Sie sah herunter zu mir und ihren Stiefeln: "Ich kann mein großzügiges Angebot aus dem Club natürlich nicht aufrechthalten", sagte sie dabei, "von jetzt an kostet es Dich jedes Mal 50 Euro, wenn ich Dir befehle, meine Stiefel oder Heels zu lecken. Bittest Du darum, macht das 100 Euro. Wenn Du das Geld nicht dabeihast, unterschreibst Du einfach einen Schuldschein. Diese Scheine zahlst Du am Monatsanfang. Verstanden, Loser?" Ich nickte: "Ja, Herrin." Ich genoss es, Sybille so zu nennen. Und es erregte mich extrem, dafür zahlen zu müssen, ihre Stiefel lecken zu dürfen. "Auf dann", sagte sie. Ich verstand, holte meine Geldbörse, gab ihr den Fünfziger, den ich am gleichen Tag für ein Xbox-Spiel abgehoben hatte und begann ihre Stiefel zu küssen. Als meine Zunge das Leder schmeckte, realisierte ich, dass meine Unterwerfung abgeschlossen war. Ich war ihr verfallen.

"Das reicht, kleine Sau", sagte sie schließlich und zog ihre Füße weg. "Zieh Dich aus", forderte sie dann. In mir gab es keinen Widerstand mehr. Ich dachte nicht einmal an das Bürofenster, durch das Beobachter das Schauspiel vermutlich problemlos verfolgen konnten. Ich entblößte mich vor ihr. Dabei sah Sybille auf meinen Schwanz und lachte auf: "Wie süß. Dachte mir schon, dass Du einen Mini hast." Ich errötete. Ich wusste, dass meine 13 Zentimeter nicht groß waren, aber als zu klein hatte ich sie bislang nicht empfunden. "Setz Dich wieder auf den Stuhl", befahl meine Herrin. Ich gehorchte und merkte, wie sie meinen nackten Körper mit Klebeband an der Sitzgelegenheit fixierte. Bis heute wüsste ich gerne, wo sie das versteckt hatte. Selbst mein Kopf wurde so fixiert, dass er sich nicht mehr bewogen konnte. Ich musste auf meinen Computer-Bildschirm sehen.

Nachdem ich gefesselt war, holte Sybille einen USB-Stick hervor, steckte ihn in meinen Rechner und rief ein Video vom externen Speicher auf. Ich erkannte sofort, was zu sehen war. Sie vögelte mit einem anderen Kerl. Nach einiger Zeit erkannte ich, dass es ein anderer Student aus meinem Seminar war. Sybille bemerkte es: "Ja, das ist Tobias. Wir sind uns in der letzten Woche nähergekommen, als Du den kleinen Feigling gespielt hast und nicht zum Seminar gekommen bist. Er hat 23 Zentimeter, mit denen er mich so richtig geil durchgenommen hat. Was ist das? Doppelt so viel wie bei Dir?", fragte sie lachend. Diese Erniedrigung und das Video, wie meine Herrin durchgevögelt wurde, verfehlten ihre Wirkung nicht. Mein Schwanz war schmerzhaft hart. Das war also der Sinn der Fixierung. Ich durfte es mir nicht machen. "Nein, mein kleiner Cuckold", flüsterte sie mir ins Ohr, "das hier ist nicht für Dich, sondern für mich. Wir spielen ein Spiel. Du wirst Dir das Video bis zum Ende der Sprechstunde mit mir ansehen. Dann gehen wir gemeinsam in die Veranstaltung. Hältst Du die 90 Minuten durch, ohne den Raum zu verlassen und Dir in einer schmutzigen Ecke einen runterzuholen, kriegst Du den Stick als Belohnung und darfst damit bei Dir machen, was Du willst. Schaffst Du es nicht, sendest Du mir Fotos, wie Du es Dir machst. Auf jedes schreibst Du "Ich bin Euer kleiner Loser Cuckold, Herrin. " Außerdem wirst Du beim Einkaufen zusätzlich bestraft."

Für einen kurzen Moment dachte ich, dass ich eine Chance hätte. Dann nahm ich es wahr: Sie begann damit, sich selbst zu befriedigen. Ich konnte es nur hören, aber nicht sehen, da mein Kopf ja fixiert war. Sie stöhnte laut auf und flüsterte mir dabei ins Ohr, dass ich sie niemals so befriedigen könnte. Außerdem sollte ich mich an den nackten Körper von Tobias gewöhnen, da ich ihn noch häufiger live sehen würde. Ich drehte vor Geilheit auf meinem Stuhl durch und versuchte, mich loszureißen, aber das Klebeband erwies sich als Wertarbeit. Sie kam schließlich mit einem lauten Schrei – die dünnen Wände waren mir längst egal. Im Seminar hielt ich keine 10 Minuten durch, bevor ich aufs Klo rennen musste. Meine 21-jährige Herrin bekam einige Bilder von ihrem Loser Cuckold. Erst auf dem Klo verstand ich, dass es eine weitere Gemeinheit von ihr war. Ich konnte das Handy als Rechtshändler nicht mit der linken Hand halten, weil alle Bilder verwackelten. Also musste ich mit der linken Hand wichsen – es dauerte wesentlich länger und war deutlich weniger spürbar. In der Nacht holte ich mir so lange einen runter, bis mein Penis zu bluten begann.

 

Kapitel V: Shopping mit Sybille

Am nächsten Morgen erhielt ich eine Whatsapp-Nachricht von Sybille, die nur einen Standort zeigte. Es war eine Mall in der Nachbarstadt. Ich atmete erleichtert durch. Dort war die Gefahr kleiner, dass wir auf bekannte Gesichter treffen würden. Etwas sorgenvoll dachte ich an mein eigentlich nicht sonderlich gut gefülltes Bankkonto. Der Geschmack meiner Herrin war kostspielig und ich war alles andere als reich. Wieder gingen mir ihre Worte durch den Kopf, dass sie mir ja die Chance im Club gegeben habe, alles umsonst zu bekommen.

Die Uhr wollte einfach nicht vorwärts gehen im Verlauf des Tages. Es schien, als hätten sich die göttlichen Mächte verschworen, damit es niemals 16 Uhr werden könnte. Ich dachte in dieser Zeit viel über Sybille nach und fragte mich, woher sie so sicher sein konnte, dass ich ticke, wie ich ticke. Sie war mehr als einmal waghalsige Risiken eingegangen, schien aber nie beunruhigt zu sein. Wieso eigentlich nicht?

Gegen Mittag bekam ich eine Nachricht von Anna, die mich fragte, ob ich den Abend mit ihr verbringen wollte. Ich bedankte mich, aber lehnte ab. Schließlich stand mir ein ganz anderer Tag bevor. Und schließlich zeigte die Uhr immerhin 15:30 – Zeit, sich auf den Weg zu machen. Ich setzte mich in meinen VW Polo und fuhr los. 20 Minuten später war ich am Treffpunkt. Von Sybille war allerdings keine Spur und daran sollte sich auch die nächsten 45 Minuten nichts ändern.

Als sie schließlich kam, erstarrte ich. Zum einen sah sie wie immer heiß aus. Sie trug schwarze Heels, eine Lederleggings und ein dazu passendes hautenges Top, durch das ihr schwarzer BH schimmerte. Aber es war nicht nur ihr Look, der mich erschauern ließ. Sie hielt mit Tobias Händchen. Beide kamen lachend auf mich zu. Ich wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte. Es war mein männlicher Student, der zuerst sprach: "Also will unser Uni-Dozent wirklich heute mit uns shoppen gehen. Ich konnte eigentlich nicht glauben, was mir Sybille mir erzählte. Bis sie mir die Bilder vom kleinen Cuckold Loser zeigte." Beim letzten grinste er mich mit einem der überheblichsten Gesichtsausdrücke an, die ich je gesehen hatte. Hilflos blickte ich zu Sybille. Der schien meine neuerliche Erniedrigung sichtlich zu gefallen. Sie wippte ihren Kopf hin und her: "Du nennst Tobias Herr oder Sir und befolgst jeden seiner Befehle, verstehst Du das, Sklave?" Ich blickte geschlagen zu Boden und sagte nur: "Ja, Herrin." Das reichte der 21-Jährigen nicht. "Und?" forderte sie. Ich sah zu Tobias: "Ja, Sir." Beide lachten laut. Sybille deutete zum Eingang der Mall: "Auf geht's."

Gleich der Anfang der Shoppingtour bedeutete die nächste große Demütigung für mich. In einem Schuhgeschäft suchten wir ein Paar Sneaker für Tobias. Ich musste ihm die Paare bringen, die ihn interessierten und die Schuhe an- und ausziehen. Die Umstehenden schenkten mir mitleidige Bitte oder lachten mich aus. Ich konnte beide Reaktionen ausgezeichnet nachvollziehen. Sybille hatte sich auf den Schoss ihres Alphas gesetzt, wie sie ihn nannte und machte mit ihm rum, während ich mich um die Schuhe kümmern musste. Ich hasste mich dafür, als ich merkte, wie sehr mich die Situation erregte.

Immerhin kam eine Art kleine Belohnung, als Tobias sich für ein Paar Sneaker entschieden hatte. Nun ging es um neue Schuhe für Sybille, die ich genauso wie zuvor ihren Freund bedienen musste. Ein Teil von mir versuchte sich daran zu erinnern, dass ich vor Wochen noch der Dozent und eine Respektsperson für die beiden gewesen war. Diese Version meines selbst verblasste immer mehr. Ich liebte Sybille, war verrückt nach ihr und konnte von der Art, wie sie mich behandelte, nicht genug bekommen. Ich hasste sie dafür, dass sie Tobias mitgebracht und eingeweiht hatte – und vergötterte sie zugleich. Durch seine Anwesenheit fühlte ich mich minderwertig und wie ein Mann zweiter Klasse. Keine Ahnung, wieso, aber es kickte mich unfassbar.

Nachdem die Schuhe ausgesucht und bezahlt waren, wobei ich über die 200 Euro weniger auf meinem Konto gar nicht sprechen möchte, schickte Sybille ihren "Schatz", wie sie Tobias inzwischen nannte, weg. Sie wollte Dessous kaufen, um ihn zu überraschen. Ich sollte ihr bei der Auswahl helfen. Er nickte: "Perfekt, dann kann ich die ausgemachten Überraschungen für ihn kaufen." Er blickte zu mir und ich ahnte das schlimmste. Sybille klatschte erfreut in die Hände: "Sehr gute Idee". Wir gingen deshalb zuerst zum Geldautomaten, wo ich 300 Euro für Tobias abheben musste. "Ich gebe das Geld ja für Dich aus", sagte der grinsend und nahm mir die Scheine aus der Hand.

Im Dessous-Geschäft suchte sich Sybille einige Stücke Reizwäsche aus und nahm sie mit in die Kabine. Ich musste natürlich draußen warten. Von der 21-Jährigen hörte ich, wie geil sie die einzelnen Stücke fand. Ich bekam aber nichts zu sehen. Schließlich begann sie mir zu beschreiben, wie sie sich vorstellte, wie Tobias sie in den Dessous vögeln würde. Ob in anderen Kabinen sonst noch Kunden waren, störte sie nicht. Irgendwann steckte sie ihren Kopf nach draußen und sah mich nachdenklich an. "Weißt Du", begann sie, "ich finde, dass ein Sklave und ein Cuckold knien sollte, wenn er hört, wie die Herrschaft poppen könnte." Ich sah sie verzweifelt an. "Nicht hier draußen", flehte ich. Sybille war unerbittlich: "Runter. Und wehe, wenn ich zwischendurch rausschaue, dass Du nicht kniest. Wenn Dich jemand fragt wieso, sagst Du gefälligst die Wahrheit."

Natürlich fragten viele Leute. Einige bezeichneten mich als krank, andere schüttelten nur den Kopf, viele lachten. Ein Rudel Teenager zückte sofort ihre Smartphones und drehte Videos. Der Beweis, was für ein perverser Loser ich sei, werde in 4K mit 60FPS festgehalten, versicherten sie mir lachend. Sybille hörte das, steckte den Kopf wieder heraus und bat darum, dass man ihr das Video per Whatsapp schicken würde. Sie leitete es gleich an Tobias weiter, der mehrere vor Tränen lachende Smileys zurückschickte. Ich war überzeugt, dass mein Tag nicht schlechter werden könnte. Ja, jetzt kommt der naive Trottel wieder ins Spiel.

Nachdem Sybille für schmale 250 Euro Reizwäsche für einen anderen gekauft hatte, trafen wir uns mit genau diesem wieder, um etwas zu essen. Tobias hatte eine große Tüte ohne Aufschrift, in der sich meine Geschenke befänden, wie er mir versicherte. Die beiden küssten sich innig zur Begrüßung. Dann trugen sie mir auf, dass Essen zu besorgen, was sie wollten. Ich sollte einen guten Platz freihalten. Sie würden jetzt eine "eine Runde ficken gehen, weil ich nach dem Dessousgeschäft einfach so scharf auf Dich bin", wie Sybille sagte. Sie zogen sich dazu auf eine Toilette zurück – ich konnte von außen hören, dass meine Studenten ihren Worten Taten folgen ließen.

Ich kümmerte mich um das Essen und wartete. Sicher vergingen 25 Minuten, bis die beiden wiederkamen und sich zu mir setzten. Sybille lachte fröhlich und nahm sich mein Glas Cola. "Zeit für Deine Strafe", sagte sie dabei grinsend. "Du glaubst doch nicht, dass ich die vergessen habe", fügte sie an. Ich hatte es gehofft. Zeitweilig hatte ich vermutet, dass die Anwesenheit von Tobias meine Bestrafung sein könnte. Wie sich zeigen sollte, hatte ich damit teilweise recht. Sybille hob verstohlen ein gut gefülltes Kondom in die Höhe. Offenbar das Ergebnis des Toilettengangs. Sie schüttete den Inhalt in meine Cola. "Schön austrinken", forderte sie. "Cheers", kam vom grinsenden Tobias. Ich nahm das Glas an die Lippen und trank vorsichtig. Es schmeckte schleimig und widerlich. Ich brauchte eine Viertelstunde, um das Glas zu leeren. Ich verstehe, dass viele Menschen nicht verstehen, wieso man so etwas mitmacht. Die Antwort ist in meinem Fall sehr einfach. Mein Körper hat mich verraten. Sybille behandelte mich wie ein Stück Dreck und ich liebte es. Oft hatte ich darüber fantasiert, was damals in Italien hätte sein können. Nun lebte ich es.

 

Kapitel VI: Der erste Abend als echter Cuckold

Eigentlich hatte ich nach dem Essen damit gerechnet, dass unser gemeinsamer Tag beendet wäre. Doch sowohl Sybille wie Tobias schüttelten den Kopf und begleiteten mich zu meinem Polo. "Immerhin hast Du schon einen passenden Billigwagen, weil Du künftig ein Drittel Deines Gehalts an mich überweisen wirst", bemerkte die 21-Jährige spöttisch. Es war wieder einer der Momente, die mich hätten schocken müssen. Stattdessen wurde ich nur erneut geil. "Wir fahren zu Dir, Cucki", kam von Tobias, bevor ich antworten konnte. "Hier ist Dein erstes Geschenk", sagte er dann und setzte mir eine Chauffeursmütze auf. Ich musste fahren, während sich die beiden auf der Rückbank miteinander vergnügten. Unterwegs hätte ich fast zwei Unfälle gebaut, weil mich das Geschehen derart ablenkte. Ich konnte im Rückspiegel ausgezeichnet sehen, wie Tobias Sybilles Titten durch ihr Top knetete. Sie übte Druck auf seinen Schritt durch seine Hose aus und genoss es, wie er unter ihren Berührungen zu stöhnen begann. "Beide Hände ans Lenkrad, damit wir sie sehen können", kam immer wieder von hinten.

Nachdem die längste 20-minütige Autofahrt meines Lebens beendet war, betraten wir schließlich mein Apartment. In meinem Wohnzimmer setzten sich beide auf die Couch. "Ausziehen und auf die Knie", befahl meine Herrin. Ich zögerte kurz – und kassierte eine Ohrfeige von der Blondine. Ich gehorchte. Tobias begann zu lachen, als er meinen Schwanz sah, der komplett aufgerichtet war. "Der ist ja wirklich so klein, wie Du beschrieben hast, Schatz", keuchte er, vor Lachen um Luft ringend. "Du bist echt eine perverse Sau", sagte er dann zu mir. Ich schwieg, was falsch war. Sybille trat mir zwar sanft, aber doch spürbar schmerzhaft zwischen die Beine. "Sag es!", befahl sie dabei. "Ich bin eine perverse Sau", gab ich zurück und kassierte sofort den nächsten Tritt. "Du hast da doch etwas vergessen", kam von Sybille. "Ich bin eine perverse Sau, Sir", fügte ich an. "Guter Junge", kam von der Blondine, die mir einen ihrer Absätze in meine rechte Brustwarze bohrte. Ich quiekte vor Schmerzen, was die beiden wieder zum Lachen brachte.

"Zeit für die nächsten Geschenke", sagte Tobias schließlich und nahm die unbeschriftete Tüte zur Hand. Zwei Halsbänder fielen zu Boden. Eines war schwarz, das andere war rosa. "Von nun an wirst Du immer ein Halsband tragen. In der Öffentlichkeit darf es unter der Kleidung sein, ansonsten natürlich nicht", erklärte Sybille. "Wenn Du brav bist, darfst Du das schwarze nehmen. Wenn ich mit Dir unzufrieden bin oder Dich gerne zu meiner Schwuchtel machen möchte, nimmst Du das Halsband in Rosa", fügte meine Herrin an. Tobias reichte mir das schwarze Modell und schloss es hinter meinem Hals. Es war relativ breit, sodass ich Mühe hatte, meinen Kopf frei zu bewegen.

Als nächstes Präsent purzelte ein Keuschheitsgürtel vor meine Füße. "Du bist wesentlich gehorsamer, wenn Du geil bist. Außerdem dürfen Sklaven und Loser nicht ohne Erlaubnis kommen", erklärte mir Tobias. "Du wirst künftig betteln, um nur wichsen zu dürfen", flüsterte Sybille. Der Spruch war zu viel: Ich stöhnte unwillkürlich vor Lust auf, weil mich der Gedanke so erregte. Beide lachten: "Kleines perverses Schwein", kam von Sybille. Tobias blickte auf meinen Schwanz: "So kriegen wir den Gürtel nie drauf, wenn der Mini nicht schlaff wird", kommentierte er. Für einen kurzen Moment hoffte ich – ja, naiver Trottel, der ich bin – dass mich die beiden kommen lassen würden. Wie sich herausstellte, hatten sie dazu überhaupt keine Neigung. Tobias holte stattdessen einen Beutel Crushed-Eis hervor. "Steck Dein Ding da rein", befahl er. Ich tat wie geheißen und keuchte vor Schmerzen, als die Kälte meine Erektion brutal herunterkühlte. Aber es funktionierte. "Und nun anlegen", befahl Sybille. Auf meinen Knien führte ich den Ring des Gürtels hinter meinen Sack und die Röhre über meinen Penis. Sie war aus Kunststoff und hatte einige Löcher, damit ich meinen Schwanz auch in Zukunft noch waschen könnte, ohne den Gürtel abzulegen. Sybille legte das Vorhängeschloss an den Gürtel an und zog die beiden Schlüssel ab. Einen gab sie Tobias, einen behielt sie selbst. "Ich denke, unsere 1 in diesem Semester ist sicher, wenn Du in diesem Jahr noch einmal kommen willst", sagte sie dabei grinsend.

Die Tüte mit meinen Überraschungen war noch immer nicht leer. Tobias holte ein rosa-schwarzes Zofen-Outfit hervor. "Du bist kein echter Mann, sondern ein Cuckold, also darfst Du auch nicht mehr wie ein Kerl aussehen", sagte er grinsend. "Er hat die Farben extra passend zu Deinen Halsbändern gewählt", fügte Sybille so an, als wäre das etwas Gutes. Ich zog das Kleidchen an und bemerkte dabei zum ersten Mal, wie eng es in meinem Schwanzgefängnis wurde. "Küss uns zum Dank für die Geschenke die Füße", befahl Sybille. Ich tat sofort wie geheißen. Nachdem ich geendet hatte, sah mich die 21-Jährige auffordernd an. "Du kennst die Regeln", sagte sie. Ich erinnerte mich, hatte aber kein Geld mehr. Ich durfte deshalb einen Block und einen Stift holen. Ich stellte Sybille einen Schuldschein über 50 Euro aus. Das reichte meiner Herrin nicht: "Und für Deinen Master?" fragte sie. Ich seufzte und schrieb auch für meinen männlichen Studenten einen Schuldschein. "Notiere, dass es für das Privileg ist, meine Füße zu küssen", forderte Tobias. Sybille fand das eine gute Idee, so musste ich es auch bei ihr nachtragen.

"Zeit für Action", sagte die Blondine anschließend. "Ich nehme an, da ist das Schlafzimmer", fügte sie an und deutete in Richtung einer Tür. "Ja, Herrin", bestätigte ich. "Dann folge uns, aber auf allen Vieren", verlangte Sybille. Ich tat wie geheißen. Im Schlafzimmer banden mich die beiden mit Kabelbindern, meiner letzten Überraschung des Tages, an der Kopfseite meines Betts fest. Dort war ein großes Gerüst aus Metall. Ich kniete und meine Arme waren wie ein die eines Engels geformt. Ich konnte mich aufgrund der Fixierung überhaupt nicht mehr bewegen. "Nun schau zu, wie echte Männer Frauen verwöhnen, Loser", kam von Sybille. Tobias ließ sich nicht lange bitten und begann damit, sie zu küssen. Die beiden zogen sich gegenseitig aus und gönnten sich ein langes Vorspiel, das mich wahnsinnig machte. Ich sah Sybilles nackten Körper aus der Nähe und verzehrte mich nach ihm, doch berühren konnte ich ihn nicht. Stattdessen musste ich mit ansehen, wie Tobias zärtlich an ihren Brüsten knabberte und mit seinen Händen in sie eindrang. Sybille begann zu stöhnen und revanchierte sich dadurch, dass sie seinen Schwanz blies. Tobias drehte sie dann um und fickte sie im Doggy-Style. Meine Herrin schrie vor Lust laut auf: "Ja, nimm mich richtig, gib es mir!" Tobias drehte sich grinsend zu mir um: "Eifersüchtig und neidisch?", fragte er und stieß immer härter zu. Mein Schwanz presste mit aller Macht gegen seine Gefängniswände, doch hatte keine Chance. "Bitte, bitte, ich will auch kommen", jammerte ich. Mein Flehen schien die beiden nur noch mehr zu erregen.

Sicher eine halbe Stunde musste ich hilflos mit ansehen, wie meine Herrin gevögelt wurde und ich im Zofendress an mein eigenes Bett gefesselt war. Mein Schwanz wurde im Keuschheitsgürtel fast blau. Ich hatte dabei völlig übersehen, dass Tobias kein Kondom trug. Nachdem er Sybille zum Orgasmus gebracht hatte, aber bevor er kam, zog er sein Ding aus meiner Göttin und drehte sich zu mir. "Maul auf", befahl er. Ich verstand nicht. "Die Ladung ist für die Zofe", erklärte Sybille. Ich wollte mich erst weigern, aber die Blondine hielt mir einfach die Nase zu. Mein Student schoss seine gesamte Ladung in meinen Mund. Sie war heiß und sehr salzig. "Schön schlucken, Zofe", kam von Tobias. Ich befolgte den Befehl und musste mit einem intensiven Würgereiz kämpfen. "Keine Sorge", kommentierte Sybille, "im Laufe der Zeit wirst Du Dich schon an das Sperma des Alphas gewöhnen und musst nicht mehr würgen." Diese Aussichten beruhigten mich nicht wirklich.

Anschließend wurde ich losgemacht und musste die beiden bedienen. Sie wünschten sich Erfrischungen ans Bett. Natürlich kam ich dem Befehl sofort nach und war froh, dass ich einen gut sortierten Alkoholschrank hatte. Tobias und Sybille fickten an diesem Abend noch zwei Mal. Ich musste mir alles genau aus der Nähe anschauen. "Ich weiß, dass Du gerne kommen würdest, Cucki", sagte die Blondine, nachdem sie das vierte Mal an diesem Tag einen Orgasmus erlebt hatte. "Aber heute nicht. Ich will, dass Du mit Deinen blauen Eiern schlafen gehst", fügte die wunderschöne 21-Jährige an. "Bitte", flehte ich und erntete nur eine Ohrfeige. "Dafür kommst Du auch die nächste Woche auf keinen Fall", sagte Sybille streng. Tobias ergriff das Wort: "Und nun raus! Ich will schlafen." Erst jetzt verstand ich, dass es nicht mehr mein Schlafzimmer war, sondern das meiner Herrschaft. Mir blieb meine Couch. Ich beglückwünschte mich, dass ich immer eine zusätzliche Bettdecke im Wohnzimmer habe – falls Gäste kommen.

 

Kapitel VII: Der Kreis schließt sich

Die Ereignisse des Tages und der Nacht ließen mich keinen Schlaf finden. Wieder und wieder liefen die Szenen vor meinen Augen ab. Mein Keuschheitsgürtel drückte unangenehm und zog schmerzhaft an meinen Eiern. Ich wälzte mich unzählige Male auf meinem eigenen Sofa hin und her, aber es half nichts. Schließlich kapitulierte ich, zog mir meine Hausschuhe, eine Sporthose und eine Jacke an. Vielleicht würde etwas frische Luft helfen runterzukommen, hoffte ich. Ich öffnete leise die Tür zu meiner Terrasse, um Sybille und Tobias nicht zu wecken. Zu meiner Überraschung war bereits eine andere Person draußen und genoss die kühle Nachtluft: Meine Herrin. Sie musste vom Schlafzimmer auf die Terrasse gekommen sein, denn ich hatte sie nicht gehört.

Sybille gönnte sich offenbar eine spätnächtliche Zigarette. Das schloss ich aus dem Glimmen vor ihrem Mund. Ein kalter Wind wehte durch ihre Haare, der sie jedoch nicht zu stören schien. "Sie können auch nicht schlafen?", fragte ich mit liebevoller Stimme. Sie drehte sich um und lächelte überrascht: "Nein. Nicht nach so einem Tag." Zum ersten Mal klang sie nicht herrisch und bestimmend, sondern hatte einfach nur Zuneigung in der Stimme. In dem Moment wusste ich, dass sie mich auch als Mensch mochte.

Ich trat neben sie, lehnte dankend die Kippe ab, die sie mir anbot, und schaute gemeinsam mit ihr in die Dunkelheit. Wir schwiegen für eine Weile. Es war keine unangenehme Stille, im Gegenteil. Wir genossen die Gesellschaft des anderen – auch ohne Worte. Schließlich sprach ich doch. Dafür nahm ich all meinen Mut zusammen: "Woher haben Sie es gewusst?", fragte ich. Sie blickte mich fragend an: "Hm? Was meinst Du?" Ich fand es gar nicht so einfach, darauf zu antworten. "Na ja", sagte ich schließlich, "dass ich bin, wie ich bin." Sybille nahm meine Hand und lächelte. "Du erkennst mich wirklich nicht, oder?" Ich war wie versteinert. Ich hatte keine Ahnung, was sie meinte. Ich wusste nicht, dass ich sie kennen müsste.

"Sollte ich?", brachte ich schließlich hervor. "Würde vieles für Dich leichter machen", kam von meiner Herrin, die mir zublinzelte. Sie ließ mich noch ein paar Sekunden schmoren. "Hatte Dani eigentlich eine kleine Schwester?", fragte sie dann. Ich war geschockt. Ich hatte Dani ihr gegenüber zu keiner Zeit erwähnt. Erst nach diesem Gedanken verstand ich, was sie mir gerade gesagt hat. "Sisi?", flüsterte ich. Dann schob ich verwirrt nach: "Aber Danis Nachname war nicht Schmitt." Die Blondine nickte: "War es nicht. Unsere Eltern haben sich scheiden lassen. Unsere Mutter hat wieder geheiratet. Einen Alexander Schmitt. Und hier bin ich. Sybille Schmitt. Ich fand es amüsant, dass Du mich nicht erkannt hast." Ich schüttelte den Kopf: Sie war noch so jung, als ich Dani näherkam. Ich hätte niemals gedacht, dass sie sich in diese Göttin verwandeln würde. "Sie hat mir einiges erzählt, als ich alt genug war", schilderte Sybille, "ich fand es extrem geil." Ich schaute sie kurz schweigend an und war überrascht, wie verrückt ich nach dieser Frau war. "Ich hatte also nie eine Chance", sagte ich schließlich. "Nein", kam von meiner grinsenden Göttin.

"Dann weiß ich ja wenigstens, dass man mir meine Neigungen nicht an der Nasenspitze ansieht", sagte ich schließlich. Sybille küsste mich sanft auf die Wange: "Das auch." Dabei lächelte sie halb hinterhältig und halb liebevoll. Mein Keuschheitsgürtel drückte schon wieder. Ich versuchte, auf andere Gedanken zu kommen. "Was wurde aus Dani?", fragte ich schließlich. Sybille schüttelte den Kopf: "Das willst Du nicht wissen." Ich nickte. "In Ordnung. Mir gefällt es so übrigens. Ich meine, so unverkrampft, hier draußen." Sybille streichelte meinen Arm: "Mir auch. Wir können die Terrasse ab Mitternacht zu unserem Zufluchtsort ganz ohne Rollen machen." Mir gefiel die Idee. "Das klingt sehr schön. Also kann der Keuschheitsgürtel ab?", fragte ich grinsend. "Davon träumst Du", kam schelmisch zurück. "Auch hier draußen bist Du Sklave, Cuckold und mein kleiner Loser. Ich lasse es Dich nur nicht spüren", fügte sie an. "Vielleicht sollte ich nur noch hier draußen sein", erwiderte ich grinsend. Sybille trat ganz nahe an mich heran und flüsterte: "Das würde ein echter Mann wollen. Du aber verzehrst Dich danach, mir zu dienen und meine Dominanz zu spüren. Du bist nur eine kleine devote Sklavensau, deren einziger Lebenssinn die Herrschaft durch eine Lady wie mich ist." Diese Sätze ließen mich erschauern. Ich sah ihr in die Augen und antwortete: "Ja, Herrin."

 

Kapitel VIII – Epilog: Anna

Mein Leben als Cuckold und Sklave von Sybille und Tobias intensivierte sich in den folgenden Wochen. Ich kaufte für uns alle Ringe der O, die mich als ihr Eigentum und sie als meine Herrschaft auszeichneten. Irgendwann vermieteten die beiden mich an schwule Freunde aus Schulzeiten. Es war ein spezielles Geschenk zu meinem 30. Geburtstag, wie sie mir versicherten. Zuvor wurde ich von Sybille und Tobias "angelernt, wie man Männer verwöhnt". Ich wurde zu meinem eigenen Erstaunen sehr gut. "Du kannst keine Frau befriedigen, aber bei Kerlen machst Du Deine Sache gut, kleines Schweinchen", kommentierte Sybille.

Meine Halsbänder wurden so selbstverständlich, dass ich sie nicht einmal bemerkte. Irgendwann an einem warmen Tag war das schwarze Band unter meinem T-Shirt zu sehen. In der Uni erntete ich zahlreiche Lacher, aber es erregte mich noch mehr. Was ich nicht bemerkte, war, dass auch Anna sah, was ich trug. Sie hatte in den Wochen zuvor immer wieder meine Nähe gesucht, aber ich hatte sie abgewiesen. Ich mochte sie durchaus und es tat mir leid, so mit ihr umgehen zu müssen. Doch hatte ich keine Wahl. Mein Leben als Sybilles Sklave und als Cuckold bot keinerlei Spielraum.

Eines Tages kam Anna in mein Büro. Sie klopfte an der Tür. Ich war in einen Text vertieft und sah deshalb nicht auf. Ich rief nur, sie möge hereinkommen. Die Tür öffnete sich und schloss sich wieder. Anna kam näher, wie ich an ihren Schritten hören konnte. Ich sah immer noch nicht auf. Mein Gast sprach kein Wort. Ich konnte spüren, dass sie absichtlich wartete. Schließlich sah ich doch auf und wäre fast rückwärts vom Stuhl gefallen. Anna trug schwarze Overknee-Stiefel und einen langen Mantel aus Leder. Als ich aufsah, streifte sie ihn ab. Zum Vorschein kam eine schwarze Corsage, die auf einer weißen Bluse ruhte. Sie trug eine vornehme dunkle Hose dazu, die wegen der Overknees aber kaum zu sehen war. Sie grinste mich überlegen an. "Sage mir", begann sie schließlich, "gefallen Dir meine Stiefel?"