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Katja und Melanie – Sex mit der Fitnesstrainerin

"Was für ein Stress". Genervt joggte Melanie Richtung Fitnessstudio, sie wollte nicht ausgerechnet an diesem Tag zu spät kommen. Es fing ein neuer Kurs an, den sie unbedingt von Anfang an besuchen wollte. Natürlich war es wie so oft an diesen Tagen, dass sie sich kaum aus dem Büro loseisen konnte und sie somit zeitlich unter Druck stand.

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Bildquelle: © solas-ser | pixabay.com

Mit wehenden Haaren rannte sie in die Umkleidekabine und zog sich um. Ihre engen, schwarzen Yogapants betonten ihren straffen Po und in dem bauchfreien Bustier konnte sich ihre Figur sehen lassen. Zufrieden betrat Melanie, die von ihren Freunden nur Mel genannt wurde, den Kursraum. Sie kannte zwar eine Menge Leute im Fitnessstudio, die neue Trainerin Katja war ihr aber fremd.

Als die dunkelhaarige Frau den Raum betrat, scannte Mel automatisch ihre Figur. Sie war straff, durchtrainiert, höchstens 25 Jahre alt und ihre dunklen Locken wippten lustig, wenn sie lief. "Guten Abend Ladys, ich bin Katja und ich werde euch jetzt eine Stunde lang richtig einheizen", spornte die Trainerin sie an und Mel lächelte. Sie mochte die junge Frau jetzt schon, sie war äußerst sympathisch.
Eine Viertelstunde später schwitzten die Frauen der Kursrunde schon ordentlich, alle außer Katja, die ihre Übungen mühelos vorturnte und scheinbar zu keinem Zeitpunkt aus der Puste geriet. Bewundernd sah Melanie immer wieder zu ihr hin. Wie gern hätte sie solche straffen und gleichzeitig üppigen Brüste gehabt wie die Trainerin.

Am Ende des Kurses war Melanie fix und fertig, sie beeilte sich, dass sie als erstes unter die Sammeldusche kam. Als das kalte Wasser über ihren Körper lief, spürte sie ihr Herz rasen. Sie liebte es, Sport zu treiben. Das Adrenalin, die Anstrengung, alles gab ihr ein gutes Gefühl. Sie schrak aus ihren Gedanken hoch, als plötzlich ein freundliches "Hallo" durch die Dusche hallte. Sie hatte nicht bemerkt, dass Trainerin Katja dazu gekommen war. "Hi", grüßte Mel verlegen zurück, bislang hatte sie noch nie gemeinsam mit einer Trainerin geduscht.
Katja schien damit keine Probleme zu haben, ohne Umschweife zog sie sich aus und stellte sich unter die Dusche. Mel ertappte sich dabei, wie ihr Blick immer wieder auf die dunkelhaarige Frau fiel und wie ihre Augen den Bewegungen der Hand folgten, als sie sich die Brüste einseifte, über den Bauch rutschte und schließlich nach unten wanderte. Mels Atem ging hektisch, als sie bemerkte, dass sie sich auf seltsame Weise erregt fühlte. Normalerweise machte ihr die Anwesenheit anderer, nackter Frauen überhaupt nichts aus, von Katja hingegen fühlte sie sich auf merkwürdige Weise angezogen.
"Alles okay?", wollte die Trainerin in diesem Moment wissen und Melanie erschrak. "Was? Bei mir? Ja, ja, alles in Ordnung, danke", gab sie brüsk zurück und drehte das Wasser ab. Sie beeilte sich aus der Dusche zu kommen, zog in Windeseile ihre Kleidung an und verschwand aus dem Studio.

An der frischen Luft dachte sie kurz über das seltsame Kribbeln in ihrem Bauch nach. Was war denn da bitte passiert? Sie hatte sich noch nie von einer Frau angezogen gefühlt und plötzlich starrte sie fasziniert hin, wenn ihre Trainerin sich die Muschi wusch? Mel schüttelte irritiert den Kopf und stapfte durch die Straßen. Es wurde wohl Zeit nach Hause zu kommen, schließlich hatte sie schon ein paar Stunden Arbeit auf dem Buckel und nun auch noch Sport.
Normalerweise hätte sie das Fitnessstudio sausen lassen, doch da sie selbst gerade den Trainerschein erwerben wollte, musste sie für eine fitte Figur sorgen. Am Ende des Jahres würde eine Prüfung ins Haus stehen und die wollte sie mit Bravour bestehen.

Eine Woche später, als der Fitnesskurs erneut stattfand, hatte Mel die Begegnung unter der Dusche schon beinahe wieder vergessen. Sie stand vor dem Studio, diesmal war sie früher dran als geplant, und nippte an einer Limonade. "Na, das ist aber nicht gut für die Figur", hörte sie plötzlich eine Stimme hinter sich und automatisch stellten sich die kleinen Flimmerhärchen ihrer Arme auf. "Hi Katja", begrüßte sie ihre Trainerin und merkte überrascht, wie dünn sich ihre Stimme anhörte.
"Du bist aber früh", meinte Katja und lächelte gewinnend. Mel spürte, dass irgendetwas seltsames in ihr vorging, sie fühlte sich so nervös und unruhig, als würde sie mit einem attraktiven Mann sprechen. Katja schien davon nichts zu bemerken, denn sie plauderte lustig und ungezwungen. Als Melanie erwähnte, dass sie selbst einmal Trainerin werden wollte, horchte Katja interessiert auf. "Das ist ja toll, da kann ich dir eine ganze Menge Tipps geben, wenn du willst". Melanie lächelte und vermied es dabei in die dunklen, strahlenden Augen zu schauen.
"Hast du nach dem Kurs noch was vor?", fragte Katja und ehe Mel nachdenken konnte, hatte sie schon mit dem Kopf geschüttelt. "Prima", freute sich die dunkelhaarige Trainerin. Dann komm doch mit zu mir, ich kann dir meine alten Kursunterlagen zeigen, da ist sicher etwas für dich dabei. Melanie überlegte, wie sie sich der Verabredung entziehen könnte, dann aber rief sie sich zur Ordnung. "Ja, ich komme gerne, wenn ich niemanden störe", sagte sie freundlich und Katja lachte.
"Bei mir wohnen nur ich und meine Katze. Meine Freundin ist vor einem Jahr ausgezogen, seitdem bin ich solo". Melanies Augen weiteten sich. "Freundin?", fragte sie gedehnt und Katja grinste. "Ja, ich bin lesbisch, ich hoffe das macht dir nichts aus? Keine Angst, ich grab dich schon nicht an", lachte sie. "Ich habe keine Angst und natürlich macht mir das nichts aus", erklärte Melanie bestimmt und war heilfroh, als sie aus der Ferne zwei weitere Kursteilnehmerinnen heraneilen sah. "Dann also bis nach der Stunde", verabschiedete sich Katja und lief eilig ins Studio.

Von der kommenden Stunde bekam Melanie kaum etwas mit. Sie war unkonzentriert, fahrig und musste mehr als einmal eine Übung wiederholen. Katja, dieses Wesen mit der perfekten Figur, stand also auf Frauen, nicht auf Männer. Ob sie deshalb so eine seltsame Wirkung auf Mel hatte? Sie selbst stand doch aber nicht auf Frauen, sie hatte nur einmal ihre beste Freundin geküsst und damals war sie noch ein Teenager. Sie vermied während der gesamten Stunde den Augenkontakt zu Katja, doch als sie nach dem Kurs in der Dusche auf sie traf, ließ es sich nicht mehr vermeiden.
"Ich beeile mich, dann können wir gleich los. Ich wohne nur fünf Minuten von hier entfernt", plauderte Katja und Melanie nickte. Sie brachte in Gegenwart dieser Frau einfach keinen Satz hervor und dass Katja nackt neben ihr unter der Dusche stand, machte die Angelegenheit für sie nicht leichter. Mels Hirn war absolut nicht damit einverstanden über die bevorstehenden Prüfungen nachzudenken oder andere, harmlose Themen anzuschneiden. Stattdessen stellte sie sich vor, wie es sich wohl anfühlen würde, Katja zu küssen, ihre vollen Brüste zu berühren und ihr näher zu kommen.

Eine halbe Stunde später stieg sie hinter Katja die Stufen hoch, die zu ihrer kleinen Zweiraumwohnung im Dachgeschoss führten. "So, willkommen in meinem Reich, willst du was trinken?", fragte die Dunkelhaarige, nachdem sie ihre Tasche in die Ecke geworfen hatte. "Gern, ein Wasser", gab Mel mit belegter Stimme zurück. Warum hatte Katja eigentlich gesagt, dass sie sie nicht anmachen würde? Ob sie nicht ihr Typ war? "Das ist doch eigentlich total egal", entfuhr es Melanie wütend und sie wurde blass. Das hatte sie wirklich laut gesagt? Wenn nur Katja nichts gehört hatte.
"Was ist denn egal?", kam da schon die angenehme Stimme der Trainerin aus der Küche und Mel zuckte zusammen. "Ach nichts, ich habe nur laut gedacht", drückte sie sich vor der Antwort. Katja schien zu spüren, dass Melanies Aussage mit ihr zusammenhing, denn sie kam mit zwei Gläsern Wasser in der Hand zurück. "Das Gefühl habe ich aber nicht, dass es sich um nichts handelt", sagte sie leise und stellte die Gläser ab. "Ich merke doch, dass du dich die ganze Zeit abweisend verhältst. Woran liegt es? Ich wollte dich nicht zwingen mit mir hierherzukommen."

Katjas offener Blick brachte Melanie ins Schwitzen. Sie wand sich, griff fahrig nach dem Wasser und trank gierig das halbe Glas aus. "Es ist, ich meine nur, mich hat etwas beschäftigt und ich habe laut gedacht", stammelte sie und sah Katja für einen Bruchteil der Sekunde nur in die Augen. "Wir kennen uns zwar noch nicht so gut, aber ich bin eine gute Zuhörerin", erklärte die junge Trainerin und sah abwartend in Mels Gesicht.
"Ich habe mich gefragt, ob du mich hässlich findest", platzte es aus Melanie heraus, ehe sie es verhindern konnte. Katja ließ ein amüsiertes Grunzen hören. "Was?", fragte sie dann lachend, "wie kommst du denn darauf?" "Du hast gesagt, ich müsste keine Angst haben, von dir angemacht zu werden," gab Melanie nun offen zu und der Blick der Frau gegenüber veränderte sich. "Ich mache grundsätzlich keine Heterofrauen an", erklärte Katja ernst und sah Melanie fest in die Augen. "Du bist eine sehr hübsche Frau mit einer tollen Figur, aber was soll ich meinen Charme bei dir einsetzen, wenn du letztlich doch auf Männer stehst und nicht auf Frauen?"
Melanie vermied noch immer den Blickkontakt, war nun aber neugierig geworden und so ließ die nächste Frage nicht lange auf sich warten. "Woran merke ich denn, ob ich ausschließlich auf Männer stehe?", fragte sie leise und wagte einen schüchternen Blick in Richtung Katja. "Du spürst doch, ob der Anblick einer Frau dir etwas gibt, ob du den Wunsch verspürst sie zu küssen, zu streicheln, zu berühren", erklärte Katja mit leiser Stimme und Mel nickte nachdenklich. "Und was ist, wenn man immer dachte hetero zu sein und plötzlich fühlt man sich von einer Frau seltsamerweise angezogen?", wollte sie nun wissen und über Katjas Gesicht zog sich eine feine Röte.

"Dann solltest du die Frau vielleicht einfach küssen um herauszufinden, ob es dir gefällt", kam die Antwort der jungen Trainerin und Melanie wand sich verlegen. "Und was ist, wenn ich mich das niemals trauen würde?", fragte sie leise und registrierte, wie Katja einen Schritt auf sie zumachte. "Vielleicht musst du dann einfach so mutig sein wie ich", flüsterte die Dunkelhaarige und näherte sich Melanies Lippen. Ein Feuerwerk brannte im Körper der jungen Frau, als Katja sanft ihre Lippen auf ihre legte und mit der Zunge Einlass begehrte.
"Und, gefiel dir das nun?", fragte Katja nachdem sich die Frauen voneinander gelöst hatten und Mels roter Kopf ließ sie grinsen. "Ich weiß nicht recht," erwiderte Melanie, ging einen Schritt auf Katja zu und murmelte leise: "Ich müsste es nochmal wiederholen". Mutiger geworden legte sie die Hand in den Nacken der Trainerin und verschloss ihre Lippen abermals mit einem Kuss. War der erste Kuss noch zurückhaltend und scheu gewesen, gab es für Mel nun deutlich weniger Zurückhaltung. Ihr Atem ging hektisch, als sie Katjas Hände an ihrer Hüfte spürte. Langsam ließ sie sie nach oben wandern, streichelte über ihre Seite, fuhr an der Seite ihrer Brüste entlang.

Melanie war erschrocken darüber wie heftig ihr Körper reagierte. Ihre Nippel wurden steif, sie presste sich gegen Katja und konnte ein leises Stöhnen nicht mehr unterdrücken. "Es gibt noch andere Wege herauszufinden, ob du eventuell auf Frauen stehst", flüsterte Katja leise und begann Mels Bluse aufzuknöpfen. Sanft dirigierte sie die neue Bekannte durch die Wohnung, bis sie in ihrem Schlafzimmer landeten. Immer wieder küsste sie Melanie, während sie sie Schritt für Schritt zum Bett führte und sie langsam auf die Matratze drängte.
Mels Bluse war irgendwo unterwegs verloren gegangen, nur mit ihrer Jeanshose und dem BH bekleidet lag sie nun halb auf dem Rücken vor Katja, die zärtlich mit der Zunge über ihren Hals wanderte. "Oh ja, das fühlt sich gut an", keuchte Mel erregt und verlor mit jeder Berührung mehr ihre Scheu. Sie wollte Katja ebenfalls berühren und wie von selbst glitten ihre Hände durch die lockigen Haare, streichelten den Nacken und wagten sich ein Stück weiter nach vorne zum Schlüsselbein und weiter bis zum Ansatz der Brüste. Katja krabbelte zu Mel aufs Bett, öffnete ihr Neckholdertop im Nacken und zog es vom Körper. Sie trug keinen BH und so war sie Sekunden später obenrum vollkommen nackt. Mel sah ohne Scham auf die wunderschönen Brüste und niemand hätte sie jetzt mehr zurückhalten können.

Wie von selbst wanderten ihre Hände zu den üppigen Brüsten, streichelten darüber, berührten die Brustwarzen und sie spürte, wie sie langsam aber sicher feucht wurde. Sie hatte noch nie die Brüste einer anderen Frau berührt, aber Katja brachte sie vollkommen um den Verstand. Sie konnte gar nicht genug davon bekommen, die steifen Nippel zwischen ihre Finger zu nehmen, sanft daran zu zupfen und zu merken, wie sie immer härter wurden. "Ich möchte etwas probieren", flüsterte Mel zittrig als sie ihren Oberkörper hob und mit dem Mund Katjas Brustwarzen suchte. Vorsichtig leckte sie mit der Zungenspitze über die erregten Warzen und fühlte, wie sich in ihrem Unterleib alles zusammenzog. "Mhhhh", seufzte sie genießerisch, als sie zärtlich begann an Katjas Nippeln zu saugen und zu lecken.
Auch Katja schien das Spiel zu gefallen, sie hatte sich auf die Matratze sinken lassen und genoss die Liebkosungen sichtlich. Sie wurde nicht müde, durch Melanies Haarschopf zu streicheln, zärtlich ihren Nacken zu kraulen und immer wieder mit den Fingern ihre Brüste zu necken. "Komm zu mir", flüsterte sie und zog die Gespielin auf sich, so dass sich die Brüste der beiden Frauen berührten. "Ich zeige dir eine neue Welt", raunte Katja leise, erhob sich wieder und brachte Mel in Rückenlage in Position. Sie stand auf, öffnete mit flinken Fingern die Knöpfe von Mels Jeans und zog sie ihr samt Slip aus. Kurz darauf entkleidete auch sie sich vollständig, beide Frauen waren nackt, so wie sie einander in der Dusche zuvor gesehen hatten.

"Danach wirst du wissen, ob dir Frauen gefallen", grinste Katja frech und beugte sich über Mel. Ihre Lippen liebkosten ihren Hals, sie biss zärtlich hinein, während eine ihrer Hände zwischen Melanies Beine glitt. Sie fühlte sich gut an, die glattrasierte Haut und so streichelte sie liebevoll über den Schamhügel, bis Mel ihre Beine bereitwillig öffnete. Ein Keuchen entfuhr ihr, als Katjas Finger zum ersten Mal ihre Klitoris berührte. Es war ein Feuerwerk der Ekstase, etwas das Mel in dieser Weise noch nie gefühlt hatte. Alles in ihrem Unterleib zog sich zusammen, als Katja zwei Finger in ihre enge Vagina gleiten ließ. "Du bist so feucht, Baby", flüsterte Katja leise und Mel erwiderte die Aussage mit einem Keuchen. Immer schneller wurde sie von ihrer Trainerin mit den Fingern gefickt und sie wäre beinahe zum Orgasmus gekommen, wenn Katja ihr Spiel nicht unterbrochen hätte.
"Oh nein, nicht aufhören", wimmerte Mel und erntete ein amüsiertes Kichern. "Was jetzt kommt wird noch viel besser", flüsterte Katja und sah Mel tief in die Augen. Dann nahm sie genießerisch eine ihrer Brustwarzen in den Mund, saugte daran und bis zärtlich hinein. Mel, die gierig die Beine spreizte und sich zurückhalten musste nicht selbst Hand anzulegen, konnte kaum erwarten bis Katja sie endlich wieder berühren würde. Sie zuckte mit ihrem Becken vor Verlangen, als der dunkle Lockenschopf endlich weiter nach unten glitt, sie Katjas Zunge in ihrem Bauchnabel spürte und schließlich den Atem auf ihrer Scham wahrnahm. Die blank rasierte Haut war sensibel und empfindsam, Melanie zitterte, als Katja mit ihren Fingern ihre Schamlippen teilte. "Du hast einen wunderschönen Kitzler", flüsterte sie und Mel erschauderte. Sie war es nicht gewohnt solche Worte zu hören und sie hatte noch nie in ihrem Leben eine solch große Lust erlebt.

"Was möchtest du Mel?", fragte Katja plötzlich, noch immer mit den Fingern die Schamlippen weit auseinanderspreizend. "Das kannst du dir doch denken", gab Mel leise zurück, doch Katja schüttelte den Kopf. "Ich tue nur was du mir sagst," grinste sie spielerisch und Mel wurde rot. "Ich kann es nicht sagen", stammelte sie unsicher und fühlte, wie nass ihre Möse bereits war. Es machte sie wahnsinnig, dass Katja ihre Spalte so weit öffnete, sie fühlte sich nackt, ausgeliefert und war unendlich geil. "Sag es, Baby, oder ich tue es nicht", neckte Katja sie abermals und Mel wand sich vor Lust. "Bitte leck mir die Möse", flüsterte sie so leise, dass es kaum zu hören war.
Doch Katja hatte es gehört und belohnte ihren Mut mit sofortigem Einsatz. Immer noch hielt sie die Schamlippen weit auseinander und setzte ihre flinke Zunge genau auf der dicken Klitoris ihrer Spielgefährtin an. Sie leckte mit voller Breite über das pochende, kleine Organ und brachte Mel damit beinahe zum Schreien. Katja hatte schon einige Muschis geleckt, sie wusste worauf Frauen standen und so war es für sie ein Leichtes Melanie um den Verstand zu lecken. Immer wieder glitt sie mit ihrer Zunge nach unten, tauchte ins enge, saftige Loch ein und glitt dann wieder nach oben, um die pochende Perle mit der Zunge zu umkreisen. Mels Rücken war durchgedrückt, sie war längst nicht mehr in der Lage ihre Emotionen zu kontrollieren. Sie stöhnte, keuchte, schlug mit der flachen Hand auf die Matratze und bäumte sich immer wieder auf. Das, was auf sie zukommen würde, war ein gigantischer Orgasmus – ein Höhepunkt, den sie so noch nie erlebt hatte.

"Oh Gott, du leckst so geil, das hat noch kein Mann bei mir so gemacht", keuchte Melanie und dann kam sie. Mit einem Schrei stürzte sie auf die Matratze zurück, ihr Körper bäumte sich auf, sie zuckte, stöhnte, zitterte und Katja presste ihre Zunge nur noch fester gegen ihren Kitzler. Erst nach einigen Sekunden tauchte sie mit dem Gesicht zwischen Mels Beinen wieder auf und küsste sich ebenso langsam wie zuvor über den Bauch zurück nach oben. Es fühlte sich komisch an, als Mel von Katja geküsst wurde, denn sie schmeckte ihre eigene Muschi auf ihren Lippen.
"Wie wäre es mit einer kleinen Revanche?", fragte Katja lächelnd zwischen zwei Küssen und Mel nickte gierig. Natürlich wollte sie nun ebenfalls wissen, was das für ein Gefühl war eine Muschi zu lecken. Sie küsste Katja und wollte sie auf den Rücken drehen, doch Katja schüttelte den Kopf. "Nein, bleib liegen, ich hole mir von dir was ich will", flüsterte sie und dann rutschte sie mit gespreizten Beinen über Melanies Gesicht. Zum ersten Mal sah Mel die Fotze einer Frau so nah vor sich. Sie konnte erkennen wie nass Katjas Spalte war, die ebenso blank rasiert war wie ihre eigene. Ein wenig unsicher streckte Mel ihre Zunge heraus, berührte erst einmal zaghaft die Schamlippen der Anderen. "Baby, ich brauch dich jetzt", keuchte Katja und presste ihre Muschi mit Nachdruck auf Mels Mund. Mutig geworden begann die junge Frau zu lecken. Sie erinnerte sich einfach daran, was sie selbst gern mochte und konzentrierte sich vor allem auf die Befriedigung der pochenden Klitoris von Katja.

"Fick mich dazu", stöhnte Katja leise und Mel verstand. Während ihre Zunge peitschend über die immer dicker werdende Perle leckte, schob sie zwei Finger ihrer rechten Hand in Katjas Pussy. Sie war zunächst noch unsicher wie feste sie zustoßen durfte, doch Katja navigierte das Tempo, indem sie sich einfach den Fingern entgegentrieb. Mit jeder Sekunde wurde Mel mutiger, sie leckte heftiger, saugte am Kitzler der neuen Freundin und stieß dabei immer wieder in ihr Loch. Es dauerte nur einige Minuten, bis Katja im Orgasmusrausch ihre Möse fest auf den Mund der immer noch feuchten Melanie drückte.
Kurz darauf lagen die beiden neuen Freundinnen erschöpft im Bett nebeneinander. "Und, stehst du nun auf Frauen", fragte Katja lachend in die Stille und Mel wurde rot. "Ich weiß nicht, ich kann nur sagen, dass ich auf dich stehe", erklärte sie und nun war es Katja deren Gesichtsfarbe von hell zu dunkel wechselte. "Hat es dir gefallen mich zu lecken?", fragte sie nach und Melanie nickte. "Ja, das könnte ich direkt wieder tun", seufzte sie noch immer erregt und Katja spreizte einladend die Beine. "Ich bin gern bereit, dir als Übungsobjekt zu dienen", flüsterte sie und sah dabei zu, wie Melanie mit ihrem Haarschopf wieder zwischen den Beinen verschwand.

So wie kurz zuvor Katja bei ihr, spaltete sie mit den Fingern die wulstigen Schamlippen. Sie pustete ganz leicht gegen das Geschlecht und Katja zuckte erregt zusammen. Es gefiel Melanie außerordentlich gut zu sehen, wie der Muschischleim aus dem kleinen Loch quoll und darauf wartete, dass sie ihn aufleckte. Sie ließ Katja zappeln, die genauso erregt war wie sie vorhin, als Katja ihre Möse auseinandergehalten hatte. "Leck mich Baby", stöhnte sie und Mel ließ sich das Angebot nicht zweimal machen. Deutlich selbstbewusster leckte sie genau an den richtigen Stellen und spürte, dass Katja auf einen weiteren Orgasmus zusteuerte. Doch sie selbst war es, die kurz vorm Höhepunkt abbrach. "Ich will mit dir zusammen kommen", flüsterte Katja und zog Mel an sich heran.
Die beiden Frauen kreuzten ihre Beine und verschlangen sie ineinander, bis sich ihre glattrasierten Mösen berührten. Katja bewegte so geschickt ihre Hüften, dass ihr Kitzler immer wieder über Melanies Perle rieb. Das war zu viel für die junge Frau, sie kam mit einem lauten Schrei sofort zu einem zweiten Orgasmus. Es war ein wunderschönes Gefühl die Klitoris einer anderen Frau auf der eigenen zu spüren.
Voller Erschöpfung und mit rasenden Herzen lagen die beiden Frauen gleich darauf Arm in Arm zusammen. Mel kuschelte ihren Kopf auf Katjas Brust und lauschte fasziniert ihrem Herzschlag, der sich nur langsam wieder beruhigte. Ob es die Ruhe war, die zwischen den beiden Frauen herrschte oder die körperliche Anstrengung war unklar, doch plötzlich wurden sie beide vom Schlaf übermannt und glitten ins Traumland. Katja war es, die zuerst erwachte und sich in Melanies inniger Umarmung wiederfand. Sie musste lächeln, wenn sie an die Erlebnisse des Abends zuvor dachte. Mittlerweile war es bereits 4:00 Uhr morgens und sie fühlte sich munter genug, um die Nacht zu beenden.
In Windeseile zog sie sich an, schnappte sich ihren Schlüssel vom Küchentisch und schloss geräuschlos die Wohnungstür. Die Bäckerei an der Ecke öffnete bereits um 4:15 und sie wollte Melanie mit einem liebevoll gedeckten Frühstückstisch überraschen. Als sie zurück war, kochte sie Kaffee, setzte Eier auf, legte die Brötchen in einen kleinen Korb und stellte diverse Brotaufstriche, sowie Käse und Wurst auf den Tisch. Erst um 5:30 weckte sie Melanie, da sie nicht wusste, wann die andere zur Arbeit gehen würde.

"Habe ich bei dir geschlafen?", fragte Mel verdattert und Katja musste lachen. Der Anblick ihrer neuen Flamme brannte sich in ihr Herz. Sie sah süß aus mit dem verwuschelten Haarschopf und den kleinen Fältchen, die als Abdruck vom Kissen auf ihrem Gesicht zurückgeblieben waren. Die beiden Frauen hatten mächtigen Hunger, denn die Nacht zuvor war für beide ein unverhofftes Erlebnis gewesen. "Wann musst du zur Arbeit?", wollte Katja wissen, doch Melanie winkte ab. "Ich habe Spätdienst, der Vormittag ist für mich frei und wenn du Lust hast, können wir noch ein wenig Zeit miteinander verbringen". Katja grinste süffisant, sie hatte schon gemerkt worauf Melanie anspielte.
"Es scheint wohl doch ganz gut zu sein mit einer Frau," neckte sie und Mel wurde rot. Als die beiden Frauen gemeinsam den Tisch abgeräumt hatten, ging Katja ins Schlafzimmer und kam mit zwei Handtüchern zurück. "Lass uns duschen gehen", schlug sie vor und Mel lächelte. "Oh ja, eine Dusche ist jetzt genau das richtige für mich". Unter dem warmen Strahl verschwand die Müdigkeit nun völlig und das schon gestern gespürte Knistern stellte sich wieder ein. Es dauerte nicht lang und die beiden Frauen versanken in einem nicht enden wollenden Kuss, während das Wasser aus der Dusche auf ihre Köpfe prasselte. Katja presste Melanie mit dem Rücken die kalten Fliesen und rieb mit ihrer Handkante zwischen ihren Schamlippen. Automatisch begann Mels Kitzler wieder zu pochen und sie presste sich der Hand entgegen.
"Baby, ich will dich ficken", keuchte Katja erregt und Mel sah sie irritiert an. "Fehlt dir dafür nicht die Ausstattung?", flüsterte sie mit einem Lächeln, doch Katja schüttelte den Kopf. "Komm mit", sagte sie leise, während sie das Wasser der Dusche ausschaltete und Mel ein Handtuch zuwarf. "Ich werde dir zeigen, dass ich es dir genauso besorgen kann, wie es ein Mann tun würde." Sie führte Melanie zurück ins Schlafzimmer und machte sich dann an ihrer Nachttischschublade zu schaffen. Als sie die schwarze Augenmaske aus dem Flugzeug gefunden hatte, reichte sie sie zu Melanie rüber. "Zieh sie an", forderte sie und Mel gehorchte ohne zu zögern. Als sich die Umgebung verdunkelt hatte, spürte sie ihr Herz heftig pochen. Sie hatte keine Ahnung was Katja mit ihr vorhatte, aber sie war erneut aufs höchste Maß erregt.

"Knie dich hin", befahl Katja nach einer Weile und ihr dominanter Ton erregte Mel noch mehr. Sie tat wie ihr geheißen und kniete sich in Doggystellung auf Katjas Bett. Ihren Oberkörper beugte sie nach unten und lag mit dem Brustkorb auf der Matratze. Sanft streichelte Katja über ihr Rückgrat, glitt nach unten über das Steißbein und wanderte schließlich mit der Fingerkuppe zwischen Melanies Pobacken. Als ihr Finger die kleine Rosette erreicht hatte, kniff Melanie automatisch die Muskeln zusammen. "Entspann dich Kleines", hauchte Katja und Mel hörte das Klicken einer Cremetube. Plötzlich spürte sie etwas Kaltes auf ihrem Poloch und presste kurz die Arschbacken zusammen. "Shhhhh, ganz ruhig", flüsterte Katja und begann zärtlich das Gleitgel zu verteilen. Mit jeder Berührung entspannte sich Melanie mehr, ihr Po öffnete sich und Katja konnte mit ihrem Finger eindringen. Sie drang nur sanft nach vorn, bis sich Mels Arsch an die neue Berührung gewöhnt hatte. "Bist du noch Arschjungfrau", wollte sie wissen und Mel nickte verlegen. "Nicht schlimm", gab Katja zurück und zog den Finger vorsichtig wieder heraus.
Kurz spürte Mel überhaupt nichts mehr, sie hörte nur wie sich Katjas Schritte kurz entfernten, gleich darauf aber zurückkamen. "Ich bums dich jetzt Baby, so wie dich noch kein Kerl gebumst hat." Mel spürte wie die Matratze unter Katjas Körpergewicht nachgab und kurz darauf spürte sie etwas hartes am Eingang ihrer Fotze. Sie konnte nicht sehen, dass sich Katja einen Strapon umgebunden hatte und nun hinter ihr kniete und dabei war in sie einzudringen. Sie ließ sich Zeit, Mels Muschi konnte sich in aller Ruhe daran gewöhnen dem großen Dildo des Strapons entgegenzukommen. Doch Mel konnte es gar nicht schnell genug gehen, sie bettelte darum gefickt zu werden und so stieß Katja plötzlich schneller zu.

Sie war geübt in den Bewegungen, allein durch den Sport hatte sie kräftige Hüften und konnte härter zustoßen als mancher Mann. Mit geschickten Hüftstößen fickte sie Mel bald in einem atemberaubenden Rhythmus und konnte sich ihrer eigenen Geilheit nicht erwehren, als sie das atemlose Keuchen der anderen Frau vernahm. Kurz bevor Melanie einen alles vernichtenden Orgasmus erleben konnte, hielt Katja in ihren Bewegungen inne und verharrte. "Bitte, bitte, bitte mach weiter", wimmerte Mel atemlos und spürte dann, dass Katjas Finger erneut an ihrem Poloch streichelte. Diesmal war sie vollkommen entspannt und geöffnet, sie drängte sich dem eindringenden Finger sogar entgegen. "Oh ja, fick meine beiden Löcher", bettelte sie und Katja begann fester in das enge Arschloch zu stoßen. Gleichzeitig bewegte sie langsam und gemächlich die Hüften, um Melanies Pussy mit dem Strapon vollkommen auszufüllen.
Katja war geübt im Umgang mit Frauen, sie wusste, wann eine Sexpartnerin kurz vorm Orgasmus war und sie liebte es, diesen hinauszuzögern. Als Mel abermals beinahe gekommen wäre, zog sie sich vollkommen aus ihrer Muschi zurück. "Oh nein, warum tust du das", wimmerte sie erwartungsgemäß und drückte Katja gierig die Muschi entgegen. Doch die junge Trainerin wollte ihrer neuen Freundin eine neue Form sexueller Lust zeigen. So griff sie erneut zum Gleitgel, rieb den Strapon gründlich damit ein und positionierte die Spitze dann an Melanies Rosette. Zentimeter für Zentimeter drang sie in den Arsch ihrer Freundin ein, die vor Lust und Angst zitterte. "Entspann dich Baby", flüsterte Katja wieder einmal und Mel wurde ruhiger. Sie spürte wie gut sich der künstliche Schwanz in ihrem Arschloch anfühlte. Sie hatte noch nie einem Mann erlaubt, sie auf diese Weise zu ficken, bei Katja empfand sie jedoch tiefstes Vertrauen, obwohl sie die junge Frau nur wenige Stunden kannte.

Als Mel sich an das ungewohnte Gefühl gewöhnt hatte, begann Katja rhythmisch zuzustoßen. Sie trieb den Kunstschwanz bis zum Anschlag in Mels Enddarm und schaffte es, dass die Freundin vor lauter Lust beinahe den Verstand verlor. Immer wilder trieb sie sich dem Strapon entgegen, feuerte Katja an sie schneller zu ficken und als diese dem Verlangen nachgab, zerfloss Mel in einem nicht enden wollenden Höhepunkt. "Ich hätte nie gedacht, dass man wirklich einen Analorgasmus bekommen kann", keuchte Mel atemlos und Katja lachte. Sie selbst hatte die Erfahrung vor einigen Jahren mit ihrer Exfreundin gemacht. Auch sie hatte nie geglaubt, dass Arschficken bei Frauen irgendwas bewegen würde. Zweimal war Katja mit einem Mann zusammen und beide hatten ihr bei dieser Praktik einfach nur wehgetan. Erst als sie sich einer Frau ausgeliefert hatte und sich von ihr mit dem Strapon in den Arsch ficken ließ, fand sie endlich Gefallen am Analsex.
Sie sah zu Melanie, die erschöpft und zitternd auf die Seite gesunken war. Sie war vollkommen entkräftet von all den Eindrücken der letzten Nacht und des Tages, aber sie war auch glücklich. "Darf ich die Augenbinde abnehmen", wollte sie wissen und Katja zog sie ihr lächelnd vom Kopf. Melanie sah neugierig auf den Strapon, sie hatte ein solches Spielzeug noch nie gesehen. Der Kunstschwanz sah echt aus, er war groß und hatte pralle Eier, die sie beim ficken gespürt hatte. "Darf ich das auch einmal ausprobieren?", fragte sie und Katja öffnete den Lederriemen des Spielzeugs.
Mel sprang aus dem Bett und ließ sich von der neuen Freundin zeigen, wie das Spielzeug am Körper befestigt werden musste. Nachdem der Ledergurt festgeschnallt war musste sie erst einmal kichern, denn sie hatte sich selbst noch nie mit einem Penis gesehen. "Was ist deine Lieblingsstellung?", wollte sie zögerlich von Katja wissen und diese lächelte. "Wie schon beim lecken habe ich es gern, wenn ich der Boss bin", gab sie zurück und dirigierte Melanie Richtung Bett. Sie sorgte dafür, dass Mel bequem auf dem Rücken liegen konnte, der Strapon ragte von ihrem Körper nach oben.

Geschmeidig wie eine Katze glitt Katja auf Melanies Körper und ließ es sich nicht nehmen, ihre Möse noch einmal gierig auf das Gesicht der Freundin zu pressen. "Leck mich richtig nass", keuchte sie, als Mels Zunge zwischen ihren Schamlippen entlangwanderte und genüsslich jeden Tropfen von Katjas Saft aufnahm. "Oh du kannst das so gut, ich kann gar nicht glauben, dass ich deine erste Fotze bin", stöhnte Katja und Mel packte gierig nach ihren Brüsten, um an den Nippeln zu reiben, während sie ihre Zunge immer wieder um Katjas Klitoris rasen ließ. Sie leckte in atemberaubendem Tempo, ihr ganzes Gesicht war nass von Muschisaft und sie konnte gar nicht abwarten, bis sich ein weiterer Schwall bei Katjas Orgasmus über sie ergießen wurde.
Sie musste nicht lange darauf warten, Katjas Möse zog sich rhythmisch zusammen und dann explodierte sie. Schnaufend und stöhnend kam sie zum Höhepunkt, doch sie verharrte nicht auf Mels Gesicht, sondern glitt direkt nach unten, um sich auf den großen, harten Kunstschwanz zu setzen. Sie ließ das Plastik direkt tief in sich eindringen und Mel sah mit gierigem Blick auf die enge Fotze, die sich von der Größe des Schwanzes dehnte.

Katja wusste ganz genau was sie wollte, sie bewegte ihre Hüften beinahe animalisch vor Lust, schloss genießerisch die Augen und warf die lockigen, dunklen Haare nach hinten. Mit einer Hand stützte sie sich auf Melanies Brustkorb ab, die andere spielte mit ihren steifen Nippeln. Auch Mels Hände waren nicht untätig, sie ruhten auf Katjas Arsch und zogen immer wieder die kleinen, straffen Arschbacken auseinander. "Dring ein Baby", keuchte Katja und Mel wusste im ersten Moment nicht wie ihr geschah. "Dring in meinen Arsch ein Baby", wiederholte Katja ihre Bitte und diesmal verstand Mel. Sie sah sich suchend nach der Tube mit dem Gleitgel um, doch sie war zu weit entfernt. "Lutsch sie nass", seufzte Katja, während ihre Fotze immer wieder an dem dicken Strapon auf und ab glitt. Melanie saugte und leckte an ihren Fingern, bis sie über und über von Speichel benetzt waren. Dann zog sie mit einer Hand die Arschbacke ihrer Freundin zur Seite und tastete sich mit der anderen bis zur engen, runzligen Rosette vor.
Ganz vorsichtig drückte sie mit der Fingerspitze gegen Katjas Arsch, der sich bereitwillig für sie öffnete. "Oh wie gut", seufzte Katja, als Mel sich Zentimeter für Zentimeter vorarbeitete, bis ihr Zeigefinger vollkommen im Poloch der Gespielin verschwunden war. Katja war rasend vor Lust, sie bewegte sich immer schneller, presste ihr Becken auf den Kunstschwanz, ließ ihn ganz in ihr versinken. Mel hatte Mühe, dass ihr Finger nicht wieder aus Katjas Arsch rutschte doch sie schaffte es, ihr mit ein paar zusätzlichen Stößen kräftig einzuheizen. Als Katja kam, war Melanie bereits selbst wieder kurz vorm Höhepunkt, obwohl sie sich selbst nicht berührt hatte. Sie sah dabei zu wie die hübsche Trainerin vor lauter Lust beinahe auf ihrem Körper zerfloss. Ihr leises Schreien machte Mel vollkommen rasend und sie stieß aus der Rückenlage mit dem Dildo fest in Katja hinein.
Vollkommen erschöpft ließ sich Katja nach dem Fick vom Körper ihrer Freundin gleiten und rutschte neben sie. "Du bist der Wahnsinn", flüsterte sie Mel zu, die vor Verlegenheit rot wurde. "Viel habe ich nicht gemacht", gestand Mel, denn eigentlich hatte sie nur auf dem Rücken gelegen und fasziniert dabei zugesehen, wie Katja sich ihrer Lust hingab.

Plötzlich fuhr Mel hoch. Sie hatte einen Blick auf die Uhr geworfen und gesehen, dass sie in nicht einmal einer Stunde auf der Arbeit sein musste. In Windeseile suchte sie ihre Kleidung zusammen, machte sich halbherzig im Badezimmer fertig und verabschiedete sich von Katja mit einem innigen Kuss. Die ganze Woche bis zum nächsten Kurs im Fitnessstudio konnten sich die Frauen nicht sehen, weil Melanie arbeiten musste und Katja an einem Fortbildungsseminar teilnahm. Erst am Kurstag sahen sie sich wieder. Mel schlug das Herz bis zum Hals aus Unsicherheit, wie es zwischen den beiden Frauen nun weitergehen würde.
Sie war eine halbe Stunde vor Kursbeginn bereits vorm Studio, doch von Katja war weit und breit nichts zu sehen. Erst fünf Minuten vor Beginn der Stunde eilte Mel schließlich in die Umkleide und zog sich um. Sie wollte gerade Richtung Turnsaal laufen, als sie ihr Handy in der Tasche vibrieren hörte. Es war ein Foto geschickt worden, es war von Katja. "Ich trage sie nur für dich", war als Überschrift über dem Foto zu lesen und Mel konnte es kaum abwarten, bis die Datei endlich heruntergeladen war. Dann aber spürte sie unmittelbar wie ein Schwall Feuchtigkeit zwischen ihre Beine drang. Auf dem Bild war Katja vollkommen nackt zu sehen, sie befand sich in der Umkleidekabine. Sie saß mit gespreizten Beinen auf der Holzbank und war dabei zu sehen, wie sie sich Liebeskugeln in ihre enge Möse schob.

Mit rasendem Herzen starrte Mel auf das Bild und hastete dann eilig in Richtung Sportraum. Als sie Katja sah, schlug ihr das Herz bis zum Hals. Grinsend und gleichzeitig professionell winkte ihr die Trainerin zu. "Du solltest pünktlich sein, Melanie, und nicht zu viel Zeit mit deinem Handy verbringen", sagte sie gespielt streng und Mel wurde rot. Es folgte eine weitere Stunde, während der sie sich kaum konzentrieren konnte. Doch diesmal war es auch für Katja kein leichtes Spiel. Bei jeder Bewegung spürte sie die Vibrationen der Liebeskugeln in ihrem Körper und wäre mehr als einmal beinahe zum Orgasmus gekommen.
Nur die Vorfreude auf eine weitere Nacht mit Melanie hielt sie zurück. In ihrem Kopf herrschte blankes Chaos, sie sah im Geiste den Schopf ihrer neuen Freundin bereits wieder zwischen ihren Schenkeln und mehr als einmal gab sie falsche Anweisungen oder turnte eine Übung falsch vor. Als die Stunde endlich vorbei war und die beiden Frauen in der Dusche aufeinandertrafen, gab es kein Halten mehr. Der intensive Kuss, mit dem sie sich nach der langen Abstinenz begrüßten, sorgte bei beiden für ein Überkochen der Emotionen. Es war nur eine Formsache als Katja Melanie fragte, ob sie nach dem Duschen mit zu ihr kommen würde.