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Mein erstes Mal anal – so geil war es nie mehr

Schon so lange sehnte ich mich nach meinem ersten Mal von hinten. Analsex war das, wovon ich träumte, seitdem ich das erste Mal Sex hatte. Mein Problem war nur, dass mein Freund seltsamerweise kein Interesse zu haben schien, es einmal zu versuchen. So oft hatte ich das Gespräch auf diese Fantasie von mir gebracht, doch nie kam es zur Umsetzung. Ich fing schon an zu verzweifeln, weil ich den "normalen" Sex einfach nicht mehr genießen konnte. Jedes Mal wenn mein Freund mich von hinten nahm, wünschte ich mir, er würde seinen Schwanz in ein anderes Loch stecken. Doch es kam nie dazu... Wir bekamen immer öfter Streit und schließlich trennten wir uns. Natürlich war ich traurig, ihn als Partner verloren zu haben, wir waren ja einmal glücklich gewesen, aber nach einiger Zeit verspürte ich Erleichterung. Mir wurde klar, dass ich nun endlich der Auslebung meiner Fantasie näher gekommen war.

Po und Beine mit Strapse

Bildquelle: © andreas160578 | pixabay.com

So entschloss ich mich, selber aktiv zu werden, nichts sollte meinem Glück mehr im Wege stehen. Ich überlegte lange hin und her, wie und wo ich den richtigen Partner für mein erstes Mal a tergo finden konnte. Irgendwen im Club beim Feiern ansprechen erschien mir nicht erfolgsversprechend. Nachher war er wie mein langweiliger Ex und wollte nichts probieren. Also gab ich eine Anzeige bei kalaydo intim auf: "Geile Stute sucht Hengst, der es ihr endlich anal besorgt". Meine Anzeige war nur wenige Zeit online und schon bekam ich zahlreiche Nachrichten von interessierten Männern. Alle waren so spannend und schrieben, was sie mit mir anstellen wollten. Allein diese Nachrichten machten mich so feucht und geil, dass ich gar nicht anders konnte, als es mir selber zu besorgen. Eine Nachricht sprach mich besonders an. Er kam aus einer Stadt gerade einmal 10 Kilometer entfernt, war in meinem Alter und erfahren. Das war mir wichtig, mein erstes Mal sollte ja schließlich ein voller Erfolg werden. Wir schrieben uns hin und her und vereinbarten ein Treffen in einem nahegelegenen Hotel, das wir beide gut erreichen konnten.
War ich nervös, als das Treffen immer näher rückte. Zur Vorbereitung duschte ich mich lange – schließlich wollte ich gut riechen und rasierte mich besonders sorgfältig. Keine störenden Haare sollten mein Erlebnis beeinträchtigen. Ich wählte meine liebste Unterwäsche, einen rattenscharfen schwarzen Push-up mit Spitze und den dazu passenden String. Darüber zog ich ein schwarzes Minikleid und High Heels, zum Glück war es warm, so dass ich viel nackte Haut zeigen konnte. Im Hotel angekommen wusste ich sofort, wer mein Stecher für den Abend war. Er sah einfach so unwahrscheinlich gut aus und schaute sich suchend um. Als ich die Lobby betrat, bemerkte er mich sofort und kam lächelnd auf mich zu. Sein "Da bist Du ja endlich, ich habe schon auf dich gewartet" machte mich sofort geil. Wie sehr ich von ihm hart gefickt werden wollte. Er hatte die Karte für unser Zimmer schon geholt und wir fuhren im Aufzug sofort nach oben. Er hatte Sekt dabei um locker zu werden. Doch ich spürte, dass ich das gar nicht brauchen würde. Ich war mir so sicher, dass er mir genau das geben würde, was ich brauchte: endlich einen harten Schwanz in meinem Hintern. Kaum im Hotelzimmer angekommen, flüsterte er mir leise ins Ohr "Dein Arsch ist so geil, ich kann es kaum erwarten, in ihm zu stecken!". Und wie ich es nicht erwarten konnte. Ich küsste ihn leidenschaftlich und lies mich von ihm Richtung Bett schieben. Ich hatte erwartet, dass er mir sofort das Kleid ausziehen würde, doch stattdessen vertiefte er unseren Kuss und fing an mich zu streicheln. Wir hätten ja alle Zeit der Welt, meinte er. Doch ich konnte einfach nicht abwarten und zog mein Kleid aus und zerrte an seinem Shirt. Er verstand anscheinend meine Ungeduld und zog Shirt, Hose, Socken und Schuhe aus. Er trug nur noch seine Boxershorts und ich sah, wie sich sein harter Schwanz deutlich abzeichnete. Ich lag nun auch nur noch in Unterwäsche und Heels vor ihm auf dem Bett. Sein Blick glitt bewundernd über meinen Körper, dann beugte er sich zu mir herunter und fuhr mit Lippen und Händen die Kurven meines Körpers nach. "Ich will dich von hinten sehen", hauchte er in mein Ohr und drehte mich auf den Bauch. "Wunderschön", flüsterte er mit heiserer Stimme. Langsam zog er meinen Slip aus und küsste dabei jede Stelle meines Pos. Ich wand mich vor Erregung und streckte ihm meinen Po entgegen. Doch er konzentrierte sich auf meine Muschi, fing an mit seinem Finger an mir zu spielen und in mich hineinzustoßen. Ich war so feucht, aber es war nicht das, was ich brauchte. Ich wollte doch endlich endlich von hinten genommen werden. Er spürte meine Ungeduld und gab mir, was ich so dringend wollte. Er fing an meinen Po zu kneten und zu küssen. Seine Zunge wurde dabei immer vorwitziger und schließlich leckte er mich. War das geil! Langsam führte er seinen Finger mit Hilfe von Gleitgel in mich ein und begann mich zu dehnen. Es fühlte sich so gut an. Ich spürte, wie hart und geil er war und drängte mich ihm entgegen. Er ließ sich jedoch Zeit und neckte mich weiterhin und weitete mich immer mehr. Ich keuchte und wurde immer unruhiger, ich wollte seinen Schwanz endlich in mir spüren. Also sagte ich genau das zu ihm "Ich will Dich endlich in mir!". Seine Zurückhaltung brach zusammen, er riss das bereitliegende Kondom auf und rollte es über. Ganz langsam und vorsichtig führte er seinen Schwanz zwischen meine Pobacken. Seine Hand kroch zwischen meine Schamlippen und begann mich dort zu verwöhnen. Vorsichtig drang er in mich ein. Nur ein kleines Stück und wartete, bis ich mich an ihn gewöhnt hatte. Stück für Stück weitete er mich und drang langsam vor. Seine Hand machte ebenfalls weiter und ich merkte, wie sich die Erregung immer weiter in mir aufbaute. Genau so hatte ich mir es vorgestellt. Ich stöhnte immer lauter, was ihn zusätzlich erregte. Ich merkte, wie schwer es ihm fiel, sich zurückzuhalten und vorsichtig zu sein und nicht hart in mich zu stoßen. "Es ist so geil", stöhnte ich mit rauer Stimme, "bitte, mach es mir noch tiefer". Das ließ er sich nicht zweimal sagen und legte noch weiter los. Seine Hand und sein Schwanz in mir brachten mich um den Verstand. Ich ließ jede Zurückhaltung fallen und konnte mich nicht mehr darauf konzentrieren, leise zu sein. Es war einfach zu gut. "Ja, genau so. Oh Gott, ist das geil! Ich glaube ich komme gleich", schrie ich fast schon. Das war es, was er hören wollte. Er verstärkte die Streicheleinheiten seiner Finger und bewegte sich immer energischer, bis ich kam und gefühlt das ganze Hotel zusammenstöhnte, so gut war es. Er ließ auch nicht lange auf sich warten und kam kurze Zeit später leise keuchend. Langsam zog er sich aus mir zurück, legte sich auf den Rücken neben mich, nahm mich in seinen Arm und küsste mich leidenschaftlich. "War es das, was du wolltest?", fragte er mit einem verschmitzten Lächeln. Ich konnte nur nicken, ich war noch immer so außer Atem und einfach nur zufrieden und glücklich. Endlich war ich in den Hintern gefickt worden und meine Erwartungen waren sowas von erfüllt, sogar übertroffen worden. Nie mehr würde ich darauf verzichten wollen...