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Von der Studentin zur Sklavin

Miriam raste in die frei gewordene Parklücke und seufzte laut auf. "Gerade noch so", lächelte sie und befreite sich vom lästigen Gurt. Unpünktlichkeit gefiel ihr überhaupt nicht, besonders nicht, wenn es um ein Vorstellungsgespräch ging. In einem feudalen Anwesen wurde eine Haushaltshilfe gesucht. Genau der richtige Job für eine Studentin, die ihren Lebensunterhalt aufbessern wollte.

Sexy frau mit Brille

Bildquelle: © MihaiParaschiv | pixabay.com

Ein wenig schluckte sie dann aber doch, als sie die letzten 300 Meter zur herrschaftlichen Villa gegangen war. Das war nicht nur ein Haus, es war ein Statement. "Wie lange ich wohl brauche, dieses Haus zu putzen?", fragte sie sich innerlich und straffte dann die Schultern. Zielstrebig ging sie auf das schmiedeeiserne Tor zu und drückte auf das Touchpad. Gleich darauf erschien ein Bild auf dem Monitor und ein livrierter Mann fragte nach ihren Wünschen.
Wenig später stand Miriam in einer beeindruckenden Eingangshalle, deren Stuckdecken sie nachhaltig faszinierten. "Bitte hier entlang", näselte der alt wirkende Diener und winkte sie herbei. Sie gingen durch mehrere Räume und Flure, bis sie schließlich in einer Bibliothek stoppten.

"Der Meister wird gleich erscheinen", näselte der alte Mann erneut und sie hob eine Augenbraue. "Der Meister?", fragte sie irritiert und er nickte huldvoll. "Sie sollten ihn nicht anders ansprechen, wenn sie Interesse an der Stelle haben", bemerkte der Mann noch, bevor er sich mit einer vollendeten Verbeugung verabschiedete.
Miriam blieb nachdenklich zurück. Ob hier in diesem Haus alles normal ablief? Sie hatte schon viele Putzstellen gehabt, doch einen Vorgesetzten musste sie noch nie als Meister bezeichnen. Sie studierte die Buchrücken, entdeckte zu ihrer Freude einige bekannte Klassiker und bemerkte so nicht, dass sich ein Mann genähert hatte. "So interessant?", hörte sie plötzlich eine tiefe, süffisante Stimme, die ihr eine Gänsehaut auf die Schultern zauberte. "Ich, entschuldigen Sie, ich war nur, verdammt in Gedanken", stammelte Miriam mit zitternden Fingern und sprang erschrocken auf.

"Setzen", herrschte der dunkelhaarige Fremde und nahm im samtbezogenen Cocktailsessel ihr gegenüber Platz. Irritiert setzte Miriam sich und besah sich den Fremden näher. Er war schätzungsweise 40 Jahre alt, groß, muskulös und hatte beinahe schwarze Augen. Sein Blick verursachte ihr eine Gänsehaut, er brannte sich direkt in ihren Körper.
"Ich komme wegen der Anstellung", sagte Miriam leise, doch er unterbrach sie erneut. "Gleich vorweg eine Regel! Gesprochen wird nur, wenn ich es sage", wies er sie zurecht und die junge Frau wurde langsam wütend. Doch sie ließ es sich nicht anmerken, sondern sah nur mit hochgezogener Augenbraue zu ihm hin. "Du bist wegen der Anstellung da, jetzt ist es deine Aufgabe mich zu überzeugen, warum du die Richtige bist. Ich gebe dir drei Minuten, Tabus gibt es keine."

Miriam starrte ihn an und begann dann zu reden. "Ich heiße Miriam, studiere zur Zeit Wirtschaftspsychologie und würde gern einen Nebenjob haben, um meinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Ich bin selbstständig, habe schon drei Jahre eine eigene Wohnung und bin sehr zuverlässig." Sie schwieg und sah zu ihrem potentiellen Arbeitgeber hinüber. Ob sie es wohl schaffen würde, ihn zu überzeugen?
/ Er nickte bedächtig, sein Blick glitt dabei über ihren Körper. Er zog sie förmlich mit den Augen aus, doch ihr war es nicht einmal unangenehm. Sie konnte sich nicht wehren gegen den Schauer, der über ihren Körper lief. Mehrere Minuten schwieg er und sah sie nur an. In Miriam rasten die Gedanken, sie wäre am liebsten aufgesprungen und geflohen, doch irgendetwas hielt sie fest.

"Bist Du jemals Sklavin gewesen?", fragte er plötzlich und die junge Frau sog scharf die Luft ein. Hatte sie sich verhört? "Ich halte Putzen nicht für Sklavenarbeit", begehrte sie auf und sprang nun doch aus ihrem Sessel. "Hier halte ich es aber für unzumutbar", schimpfte sie und machte auf dem Absatz kehrt, um aus der Bibliothek zu eilen. "HALT", donnerte seine Stimme durch die hohen Räume und obwohl sie es nicht wollte, blieb sie stehen.
"Du bist wegen der Putzstelle hier?", fragte er etwas weicher und sie nickte irritiert. "Weswegen denn sonst?" Seine Gesichtsfarbe wechselte von hell zu etwas dunkler, dann umspielte ein Lächeln seine Mundwinkel. "Setz dich wieder", bat er nun eine Spur freundlicher und obwohl sie gerade noch gehen wollte, gehorchte sie ihm erneut. "Was ist denn hier los?", fragte sie irritiert und sah ihm nun ihrerseits fest in die Augen.

"Hier lag eine Verwechslung vor", erklärte er und konnte sich das Grinsen nicht mehr verkneifen. "Ich habe zwei Stellenanzeigen ausgegeben. Ich dachte, du bewirbst dich auf die andere." Miriam sah ihn neugierig an. "Die andere? Was ist denn die andere für eine Stelle, dass Sie mich fragen, ob ich schon einmal Sklavin war?", wollte sie wissen und zuckte zusammen, als er einen zischenden Laut von sich gab.
"Du hast es doch gerade selbst gesagt", kam es lapidar von ihrem Gegenüber und im Kopf der jungen Frau begann es zu arbeiten. Sie sollte ihn mit Meister ansprechen, sie durfte nur sprechen, wenn sie gefragt wurde. Sollte er wirklich eine Sklavin suchen? Eine Sklavin für was? Obwohl Miriam keine große Abenteurerin war, wurde ihre Neugier geweckt und nun wollte sie alles wissen.
"Was müsste ich denn als Sklavin machen, wenn ich mich darauf bewerbe? Darf ich die Annonce einmal sehen?". Ihm klappte für einen kurzen Moment die Kinnlade runter, damit hatte er nicht gerechnet. "Die Anzeige sehen?", wiederholte er und die junge Frau nickte heftig. "Ich denke, dass das unpassend wäre, aber du kannst die Putzstelle haben", gab er unsicher zurück, doch Miriam gab nicht nach. "Ich möchte sie sehen", beharrte sie und nachdem er ihr noch eine Weile in die Augen geschaut hatte, griff er zu einer kleinen Klingel und rüttelte sie.

Der ältere Herr erschien und fragte höflichst nach den Wünschen des Meisters. War er auch ein Sklave? "Bring mir den Sklavenmarkt, Janos", bat der scheinbare Hausherr und Miriam sah mit großen Augen zu ihm hin. "Sklavenmarkt", wiederholte sie ratlos, als Janos den Raum wieder verlassen hatte. Kurze Zeit später kam er zurück und drückte seinem Meister eine schwarze Zeitschrift in die Hand, in der dieser kurz blätterte.

Wortlos reichte er Miriam die Zeitschrift und deutete auf einen mit Gold umrahmten Text. "Lies", kommentierte er und sie sah auf die Anzeige.

"Herrschaftliche Villa hat Platz für eine Sklavin.
Du bist für das Wohlergehen sämtlicher Bediensteter zuständig.
Dein Arbeitsvertrag ist limitiert auf sechs Monate.
Dein Verdienst beträgt 9.000 Euro monatlich.
Du bist bereit für Bondage, NS aktiv und passiv.
Du unterschreibst eine Verschwiegenheitserklärung.
Bewerbungen bitte an Chiffre: 9382/jls"

Miriam las die Zeilen zweimal, immer wieder schluckte sie zwischendurch, doch vor allem die Summe beeindruckte sie. 9.000 Euro? Aber was bedeutete NS? Bondage? Wohlergehen? Sie ließ das Magazin sinken und sah dem attraktiven, herrischen Mann in die Augen. Er musterte sie erwartungsvoll. "Darüber wird Stillschweigen bewahrt", befahl er und sie nickte.
Ohne zu wissen, was sie da eigentlich tat, hörte sie plötzlich ihre eigene Stimme. "Ich möchte mich auf diese Stelle bewerben". Sie erschrak über ihren eigenen Mut. Ein spöttisches Kichern des Hausherrn ließ sie zusammenfahren. "Du? Du hast doch keine Ahnung, was da auf dich zukommt", gab er zurück, doch ihr Mut hatte sie noch nicht verlassen.
"Ich weiß aber was ich will und wenn ich es möchte, kann ich sehr artig sein". Sie sah ihm in die Augen und setzte dann mit leiser Stimme noch ein "Meister" hinterher. In seinen dunklen Augen blitzte es gierig, er sah sie erneut mit einem begierigen Blick an. "Du wirst einen Test durchlaufen müssen, damit ich deine Eignung testen kann", erklärte er und Miriam spürte einen Knoten in ihrem Bauch. "Was für einen Test?", fragte sie zögerlich, doch er winkte ab. "Tust du es, oder tust du es nicht?", wollte er wissen und nach einer kurzen Bedenkzeit nickte sie und sah ihm wieder in die Augen. "Ich tue es".

Er griff wieder zur kleinen Glocke und läutete nach dem Diener. "Bring mir das Testmaterial", befahl er und der Livrierte verschwand. Kurz darauf kehrte er mit einer kleinen, schwarzen Kiste zurück, aus die der Hausherr mehrere Utensilien holte. Miriam erkannte eine schwarze Maske, ein Band und eine lange, silberne Kette.
"In dem Moment, wenn du die Augenbinde umlegst, gehörst du mir. Du wirst tun, was ich dir sage, nicht widersprechen und stets Folge leisten. Es gibt für Dich nur einen einzigen Ausweg. Sobald Du "Black Velvet" sagst, ist Dein Test vorbei und ich will Dich in diesem Haus nicht mehr sehen. Bestehst Du hingegen den Test, wirst Du für ein halbes Jahr meine Sklavin werden, über die ich nach Gutdünken verfüge. Ich frage Dich jetzt noch einmal: Bist Du bereit, diesen Test zu absolvieren?"
Miriam wurde heiß und kalt, sie spielte mit dem Gedanken wegzulaufen, einfach alles hinter sich zu lassen und sich einen anderen Job zu suchen. Das war doch Irrsinn! Und doch spielte ihr Mut ihr wieder einen Streich. "Ich bin bereit", sagte sie, doch ihre zitternde Stimme verriet ihre Angst. "Black Velvet", schrie alles in ihr, doch sie schwieg. "Zieh dich aus", befahl er barsch und schon zögerte sie. "Jetzt", kam es schneidend hinterher und sie begann langsam ihre Bluse zu öffnen. Sie hatte zwar schon einige sexuelle Erfahrungen gemacht, aber das war das abenteuerlichste, was sie je erlebt hatte.

Vorsichtig hängte sie ihre Bluse über den Stuhl, dann zog sie den Rock über ihren kleinen, festen Apfelpo nach unten. Sie stand vor ihm in Unterwäsche und dachte, dass sie den Test damit erfolgreich absolviert hätte. "Weiter", befahl er und sie wurde starr. "Ganz aus?", wollte sie wissen, doch er sah ihr nur blitzend in die Augen. Einer Eingebung folgend öffnete sie den BH auf der Rückseite und ließ ihn ganz langsam von ihren Brüsten sinken. Dann griff sie zu ihrem Hosenbund und schob den schwarzen Slip nach unten. Sie war froh, dass sie sich am Morgen noch intim rasiert hatte, nicht auszudenken, wenn sie mit behaarter Muschi vor ihm gestanden hätte.
Er griff hinter sich und nahm einen schwarzen Gegenstand zur Hand. Sie besah ihn sich genauer, es handelte sich um eine Reitgerte. Atemlos sah sie das Spielzeug an. Würde er sie nun schlagen? War das der Test? Ausgepeitscht und gefoltert zu werden? Sie zuckte zusammen, als er mit der Spitze der Gerte ihr Bein nach oben wanderte. Gänsehaut breitete sich auf ihrem Körper aus. Die schwarze Spitze glitt über ihre Hüfte, seitlich an ihren Brüsten entlang und bahnte sich dann den Weg zu ihrem Rücken. Quälend langsam ließ er die Gerte nach unten wandern, bis er an ihrem Po angekommen war. Die dünne Spitze fuhr zwischen ihre Pobacken, kitzelte sie und ihre Brustwarzen wurden hart. Dann, ganz plötzlich, verspürte sie einen schneidenden Schmerz. Er hatte ihr die Gerte mit einem zischenden Laut auf den Arsch gehauen. "Auuu", jammerte sie und spürte direkt den nächsten Schlag. "Nur reden, wenn ich es dir gestatte", befahl er erneut streng und sie nickte.

Er legte die Gerte zur Seite und griff nach der Augenbinde. Kurze Zeit später sah Miriam nichts mehr, alles um sie herum war schwarz. Sie fühlte das kühle Leder, als er ihr das mit Nieten besetzte Halsband um den Hals legte. "Er könnte mich einfach töten und wegwerfen", fuhr es ihr durch den Kopf, als sie seinem Befehl, auf die Knie zu gehen, Folge leistete. Es klickte und er hakte die silberne Leine in ihrem Halsband ein. Sie spürte den Zug der ihr bedeutete, auf allen Vieren zu folgen.
"Wohin gehen wir, sieht das auch niemand?", fragte sie und bereute die Frage sofort wieder. Der Schlag, der dieses Mal auf ihrem Arsch zu fühlen war, ging durch den ganzen Körper. Doch sie spürte nicht nur, dass ihr die Tränen in die Augen stiegen, sondern auch, dass sie feucht zwischen den Schenkeln wurde. "Was ist eigentlich los mit mir?", fragte sie sich und begann langsam dem Zug der Leine zu folgen. Vor einer Stunde noch hatte sie sich um ein Vorstellungsgespräch bewerben wollen und nun kroch sie nackt an einer Leine durch eine riesige Villa am Stadtrand. Etwas konnte mit ihr nicht stimmen. Beinahe hätte sie aufgelacht, wenn sie nicht diese große Angst vor weiteren Schlägen verspürt hätte.

Die Zeit verging quälend langsam, sie krabbelte Meter um Meter hinter ihm her und er sagte kein Wort. Plötzlich fühlte sie, wie sich der Boden unter ihren Füßen änderte. Es war kein persischer Teppich mehr, es wurde kalt und hart. Sie war auf Fliesenboden angelangt. "Die Eingangshalle", schoss es ihr durch den Kopf und sie wurde puterrot. Dort waren überall Angestellte zu sehen gewesen. Sie wollte aufbegehren, doch sie schwieg, aus Angst vor weiteren Schlägen. Er zog etwas heftiger an ihrem Halsband und sie beschleunigte. Die Knie brannten unangenehm und es war kalt. Sie fühlte ihr Herz schlagen, die Nervosität war mit den Händen greifbar. Wenn sie nun jemand sehen konnte!
Plötzlich wurde der Zug an der Leine lockerer, er bedeutete ihr stehen zu bleiben. "Es folgen Stufen", gab er zur Information und ihre Hände ertasteten wieder einen Teppichboden. Es war tatsächlich die Eingangshalle, in der sie sich befand. Die rotsamtenen Stufen waren ihr bereits beim Reinkommen aufgefallen. "Es geht hoch", lautete das Kommando und sie begann sich nur noch auf die Stufen zu konzentrieren. Stück für Stück krabbelte sie die runde Wendeltreppe nach oben, stets mit genügend Zug auf der Leine, damit sie nicht vergaß, wer hier der Boss war.

Es schien ihr wie eine Ewigkeit vorzukommen, bis sie endlich wieder geraden Boden unter sich spürte. Sie kroch weiter vorwärts, es wurde mühsamer, ihre Beine schmerzten und sie hoffte auf ein baldiges Ende des Tests. Plötzlich hörte sie seine Stimme. "Halt", befahl er und sie blieb sofort stehen. "Du bleibst hier", hörte sie ihn sagen und dann passierte nichts mehr. Es verging Sekunde um Sekunde, Minute um Minute und Miriam wurde immer nervöser. War er noch da? Wo war er? Was sollte sie tun? Was würde passieren, wenn sie nun einfach aufspringen und weglaufen würde? Sie hatte den Gedanken nicht zu Ende gedacht, als sie ganz plötzlich von zwei Händen an den Hüften gepackt und nach oben gehoben wurde. Sie schrie auf und wurde zur Strafe sofort in die Brustwarze gekniffen.
Schockiert bemerkte sie, dass hier nicht nur zwei Hände auf ihrem Körper zu spüren waren, sondern mindestens vier. Sie wurde ein ganzes Stück hinfort getragen, dann befahl ihr die bekannte Stimme, dass sie stehen zu bleiben habe. Ob der andere Träger der livrierte Diener war? In Miriam herrschte eine seltsame Stimmung. Sie fühlte sich irreal, es fühlte sich alles nicht echt an und sie wäre am liebsten verschwunden. Doch sie spürte noch etwas, eine grenzenlose, nicht enden wollende Geilheit, die sie an ihrem Verstand zweifeln ließ. Was war los mit ihr, dass eine solche Situation sie geil machen konnte?

Sie wurde mit dem Rücken zur Wand geschoben, zwei Hände griffen je einen ihrer Arme und hoben ihn diagonal vom Körper weg. Dann fühlte sie Metall um ihre Handgelenke und merkte kurz darauf, dass sie gefangen war. Ihr Herz raste, das war nicht ausgemacht gewesen. Andererseits war es aber auch nicht ausgemacht, dass sie bei diesem Vorstellungsgespräch nackt auf dem Boden krabbeln würde. Kurz darauf fühlte sie die Hände an ihren Fesseln. Ihre Beine wurden ruckartig auseinandergezogen und auch hier konnte sie das Metall der Ketten spüren. Ihre Beine wurden gespreizt und gefesselt, nun konnte sich Miriam nicht mehr bewegen und eine Flucht war ebenfalls nicht mehr möglich. Ob ihr nun noch "Black Velvet" helfen würde?
Einerseits hatte sie große Angst, ihr Zittern war nicht zu übersehen. Andererseits war da diese Erregung, der Wunsch, dass dieser fremde, boshafte Mann sie umarmen, sie küssen und mit ihr schlafen würde. Doch Miriam ahnte, dass dieser Wunsch für sie so schnell nicht in Erfüllung gehen würde. Erneut entfernte er sich von ihr und sie war völlig allein mit der Dunkelheit ihrer Augenbinde. Was sollte sie tun? Jeder, der diese Treppen hinaufkommen würde, konnte ihren nackten Körper sehen. Sie ahnte, dass es ein Andreaskreuz war, an dem sie gefesselt war. Jede Minute, die sich länger an diesem Kreuz verharren musste, wurde ihr unwohler. Am liebsten hätte sie gerufen, doch sie wusste, dass das mit einer Strafe besetzt wäre.

Nach einer quälenden Viertelstunde der absoluten Ruhe zuckte Miriam plötzlich zusammen. Sie fühlte zwei Hände an ihrem rechten Bein, die langsam nach oben strichen. Während sie noch versuchte, sich an das ungewöhnliche Gefühl zu gewöhnen, spürte sie bereits an ihrem anderen Bein zwei weitere Hände. Mindestens zwei Menschen standen vor ihr und sahen sie nackt. Miriam zitterte, als sich die Hände unaufhaltsam nach oben bewegten, über ihre Knie wanderten, die Oberschenkel hinauf rutschten und ihrer Muschi immer näherkamen. "Oh mein Gott", dachte sie und versuchte zu verhindern, dass ihre Brustwarzen und ihre Feuchtigkeit ihre Erregung verrieten. Plötzlich drang ein Schrei aus ihrer Kehle. Ohne eine Vorwarnung war sie in ihren rechten Nippel gebissen worden. "Ruhe", donnerte die Stimme des Meisters in ihr Ohr und sie fühlte sich seltsam beruhigt durch seine Anwesenheit.
Die schmerzende Brustwarze war schnell wieder vergessen, als sie weitere Hände fühlte, die sich über ihren Oberkörper hermachten. Wie viele Menschen waren hier? Wie viele Menschen streichelten und liebkosten sie? Die ungewohnte Situation bescherte ihr Pein und Lust zugleich. War sie eine gute Sklavin? Würde sie es aushalten, hier zu stehen und sich vor fremden Menschen gehenzulassen, ohne zu wissen, wie viele es waren? Obwohl sie diese Frage mit nein beantworten wollte, hatte ihr Körper andere Pläne. Längst hatte die Lust von ihr Besitz ergriffen, sie loderte, sie atmete hektisch und sie wünschte sich nichts mehr, als dass die streichelnden Hände aufhören würden ihre Oberschenkel zu berühren und stattdessen ihre Muschi reiben würden. Doch es geschah nichts Derartiges, stattdessen wurden es immer mehr Hände, Miriam war nicht mehr in der Lage sie zu zählen. Waren es alles Männerhände? Waren es auch Frauenhände? Es war erstaunlich, dass kein einziges Wort gesprochen wurde, während augenscheinlich eine Menge Menschen um sie herumstanden.

Wie schon so oft an diesem Tag geschah es wieder ohne Vorwarnung. Aus dem Nichts heraus fühlte Miriam plötzlich, wie sich eine Zunge zwischen ihre Schamlippen presste und gierig begann, ihren Kitzler zu lecken. Sie schrie auf vor Lust und erntete einen herben Schlag mit der Gerte. "Ruhe", zischte der Meister und sie senkte den Kopf. Die fremde Zunge zwischen ihren Beinen brachte sie beinahe um vor Lust. Sie konnte nicht mehr, sie würde gleich explodieren, vor lauter fremden Menschen würde sie schamlos zum Orgasmus kommen. Ihr Atem ging schneller, hektischer, sie biss sich auf die Lippen um nicht laut zu stöhnen. Jetzt, jetzt würde sie kommen! Doch bevor es soweit war, verschwand die Zunge so schnell wie sie gekommen war. Miriam wimmerte auf und die Folge war erneut ein heftiger Schlag. "Hör damit auf, sonst wirst du gezüchtigt", befahl der Meister in strengem Ton und Miriam schossen die Tränen in die Augen.
Wie demütigend es war, vor all diesen Leuten, deren Gesichter sie nicht kannte, nackt zu stehen und kurz vor einem der intimsten Momente im Stich gelassen zu werden. Ihr ganzer Körper bebte und es dauerte lange, bis sie sich wieder beruhigte. Das sonore Streicheln an all ihren Körperteilen brachte sie beinahe um ihren Verstand. Ihre Arme, Beine, Brüste und der Bauch waren bedeckt von Fingerspitzen, Händen und Fingern. Nur ihre Muschi wurde peinlichst genau ausgelassen, es sollte hier mit aller Macht verhindert werden, dass sie einen Höhepunkt erlebte.

Sekunden später hörte sie ein sirrendes Geräusch und wenig später fühlte sie den Vibrator an ihrer Muschi. Er drang mühelos in sie ein und wurde immer wieder stoßweise bewegt. Hatten sie nun doch Mitgefühl mit ihr? Erneut ließ sie sich von der Lustwelle wegtragen, versuchte dabei den Schein zu wahren und ihr Stöhnen zu unterdrücken. Es gelang ihr kaum, das Zittern ihres Leibes verriet ihre grenzenlose Gier. Sie spürte wie der Orgasmus sich ein zweites Mal Bahn brechen wollte. Diesmal würde sie kommen, sie würde explodieren, sie wollte nicht zulassen, dass ihr diese Menschen diesen Wunsch verwehrten. Sie sah den Gipfel kommen und weg war der Vibrator, der sie beinahe dahingetrieben hatte. Einfach weg. Miriam liefen die Tränen über die Wangen, sie versuchte ihre Beine zusammenzupressen, doch sie hatte keine Chance. Was machten diese Menschen nur mit ihr? Warum taten sie das?
Würde sie durchhalten oder würde sie ihr Safewort benutzen? Der Meister gab ein leises Geräusch von sich und wie auf Kommando entfernten sich alle Hände von ihrem Körper. Erleichterung durchströmte ihren Körper, als sie fühlte, wie die Fesseln ihrer Beine gelöst wurden. Auch an ihren Händen machte er sich zu schaffen und kurz darauf war sie frei. Sie widerstand dem Impuls, die Augenbinde abzunehmen und wartete stattdessen darauf, wie ihr nächster Befehl lauten würde.

Es folgte kein Wort, stattdessen nahm der Meister ihre Binde und zog sie einfach vom Kopf. Das Licht brannte hell in ihren Augen, die sich bereits an die Dunkelheit gewöhnt hatten. Sie starrte in 20 fremde Gesichter. Der komplette Raum war voller Menschen, alle waren sie in Dienstkleidung gehüllt. Es waren Frauen und Männer, die sie neugierig und mit spöttischem Blick ansahen. Miriam bekam einen feuerroten Kopf, sie hatte gewusst, dass mehrere Menschen hier waren, doch sie hatte nicht mit einer solchen Menge gerechnet. Sie senkte demütig den Kopf, weinte beinahe vor Scham, als der Meister das Wort ergriff.
"Aufstellen", befahl er in die Runde und zehn der 20 Menschen stellten sich nebeneinander auf. "Runter", lautete der zweite Befehl und die Frauen, von denen es fünf waren, legten sich synchron nebeneinander auf den Rücken, während die Männer stehen blieben. "Öffnen", lautete Befehl drei und abermals synchron öffneten alle Männer die Reißverschlüsse ihrer Uniformen und holten ihre steifen Schwänze hervor. Miriam erstarrte und konnte nicht anders, als sie der Reihe nach anzuschauen.

Nun wandte sich der Meister erneut ihr zu. "Auf die Knie", kommandierte er und sie ließ sich ohne weitere Worte herabsenken. Er ging durch den Raum, öffnete die Schublade einer kleinen Kommode und holte eine Stoppuhr hervor. Dann trat er auf Miriam zu. "Du hast zwei Minuten für jeden. Jeder dieser zehn Angestellten möchte einen Orgasmus haben. Pro Person bleiben dir zwei Minuten. Jede Sekunde, die du länger brauchst, wird für dich zur Strafe. Es wird geschluckt, geschwiegen und gedient."
Miriam war starr vor Schreck. Sie sollte diesen fünf Männern und fünf Frauen einen Höhepunkt besorgen? Sie? Die noch nie zuvor eine Frau auch nur nackt gesehen hatte? Wie sollte das gehen? Entsetzt wandte sie sich zu ihrem Meister um, suchte seinen Blick, doch er funkelte sie nur boshaft an. "Ich stoppe die Zeit, beginne jetzt". Er drückte die Uhr und Miriam kniete völlig irritiert auf dem Boden. Was sollte sie tun? Immer weiter tickte die Zeit, nun waren es nur noch 90 Sekunden die ihr blieben, um den ersten Angestellten, einen Mann zwischen 30 und 40, zu befriedigen. Auf den Knien lief sie zu ihm, besah kurz seinen Schwanz und nahm ihn dann in ihre Mundhöhle. Sie hatte noch nicht oft geblasen, daher wusste sie nicht, wie sie es gut machen könnte.

Sie nutzte einfach ihre Zunge, rieb daran, streichelte über die Eichel, während ihre Lippen sich um das harte Rohr legten. Sie saugte, lutschte und blies, doch die zwei Minuten verstrichen, ohne dass es zu einem Ende kam. Die Stoppuhr zeigte 2:34 Minuten, als sie endlich eine Ladung Sperma in ihrem Mund spürte, die sie ohne zu zögern hinunterschluckte. Der Meister stoppte die Uhr und trat zu ihr. "Das bedeutet Strafe", murmelte er, doch nichts passierte. "Abgerechnet wird zum Schluss", entschied er dann und führte Miriam zu ihrer nächsten Aufgabe, einer jungen Blondine, die auf dem Rücken vor ihr lag. Die Blonde grinste sie an und zog dann ihren Rock nach oben. Ihr wurde eine blank rasierte, kleine Fotze präsentiert, die bereits voller Vorfreude feucht schimmerte. Miriam hatte noch nie eine Fotze geleckt, die einzige mit der sie je in Berührung gekommen war, war ihre eigene.
Als der Meister auf die Uhr schaute und den kleinen Knopf drückte, zögerte Miriam kaum noch. Sie beugte sich nach vorn, roch kurz den Duft einer anderen Frau und begann dann zögerlich mit der Zungenspitze zwischen die Schamlippen zu gleiten. Sie fühlte den kleinen, runden Kitzler und wusste instinktiv, dass sie sich darum kümmern musste. Sie rieb mit der Zungenspitze darüber, stupste mal fester, mal lockerer dagegen und legte dann die Lippen darum. Sanft sog sie an der kleinen Perle, die auf beachtliche Größe angeschwollen war. Sie hatte die Uhr nicht mehr im Blick, denn es gefiel ihr außerordentlich gut, die Fotze einer anderen Frau zu lecken. Sie rieb beinahe ihr ganzes Gesicht in der Nässe, als die andere zuckend und stöhnend ihren Höhepunkt verebben ließ. "1:58, gut gemacht", lobte der Meister und Miriam freute sich ehrlich über das Lob. Der Zug an der Leine bedeutete, dass sie zum nächsten Mann vorrücken musste. Es war ein älterer Herr, sicherlich 60 und die junge Frau hatte Angst, dass der alte Schwanz nicht mehr genug Saft auf Lager hätte.

Sie irrte sich. In nicht einmal 1:20 Minuten schaffte sie es, den lüsternen Greis zum abspritzen zu bringen. Auf die nächste breitbeinige Frau freute sie sich schon beinahe, denn das Lecken bereitete ihr großes Vergnügen. Sie schob mutig mit den Fingern die Schamlippen auseinander, umzüngelte den dicken Kitzler, stieß mit der Zunge in das feuchte Loch und schaffte es erneut. Einen Angestellten nach dem anderen befriedigte Miriam und sie war jedes Mal unter der Zeit von zwei Minuten. Als sie ihren Kopf zwischen den Beinen der letzten Angestellten versenkte und abermals ihre Zunge rotieren ließ, spürte sie plötzlich mehr Feuchtigkeit als bei allen anderen Frauen zuvor. Es dauerte einen Moment bis Miriam realisierte, dass das kein Fotzensaft war, sondern Pisse, die ihr ins Gesicht sprudelte. Angeekelt wollte sie ihren Kopf zurückziehen, doch der Meister drückte ihr Gesicht nur noch tiefer zwischen die Beine der Frau. "Leck es auf", befahl er und nach einem kurzen Zögern gehorchte sie wieder einmal.

Als nun auch die letzte Frau ihren Höhepunkt erreicht hatte, kniete Miriam etwas ratlos auf dem Boden. Sie sah nicht nach oben, sondern wartete, was ihr nun blühen würde. Doch es sagte keiner etwas. Sie getraute sich nicht, zu groß die Angst, dass der Meister sie schlagen würde. Endlich richtete er das Wort an sie. "Leg dich auf den Rücken", befahl er und sie gehorchte. Noch immer hatte sie die Leine an ihrem Hals. "Du hast nun erneut zwei Minuten Zeit. Wenn Du es schaffst, ist der Test bestanden und du bist meine neue Sklavin. Schaffst du es nicht, bist du raus." Miriam verstand nicht gleich, doch dann dämmerte ihr, was er von ihr wollte. "Ich soll mich...? Hier vor allen Leuten?", stammelte sie und er nickte barsch. "Vorhin wolltest du es doch", grinste er süffisant und Miriam lief rot an.

Sie hatte sich noch nie vor einem anderen Menschen selbst befriedigt, nicht einmal vor ihrem Exfreund, obwohl dieser sie immer darum gebeten hatte. Jetzt sollte sie offen vor so vielen Fremden einen Orgasmus haben? Sehend? Wissend, dass alle Augen zwischen ihren Beinen ruhen würden? Sie zögerte einen Moment, dann spreizte sie ihre Schenkel und schloss die Augen. "Augen auf", ertönte der Befehl des Meisters und sie zuckte. Das hatte sie nicht bedacht. Er wollte, dass sie sah, wer ihr zuschaute. Sie würde es niemals schaffen, wenn sie nicht in die Welt der Fantasie abdriften konnte.
Dennoch begann sie sanft über ihren Kitzer zu streifen, rieb ihn liebevoll, so wie sie es zu Hause immer machte, wenn sie alleine war. Der Meister klickte auf die Stoppuhr, die Zeit begann rasend schnell zu verrinnen. Der Druck war enorm, doch die Geilheit ebenfalls. Sie rieb schneller, benetzte ihre Finger mit Speichel, fuhr immer wieder in ihr enges Loch und riss beinahe an der zarten Haut der Klitoris. Ihr Stöhnen konnte sie nicht zurückhalten und diesmal erntete sie keine Strafe dafür. Die Uhr stand bei 1:59 als der Orgasmus sie schüttelte und Miriam all ihre Lust herausbrüllte. Sie zitterte, weinte, wimmerte und war nicht imstande auch nur einen klaren Gedanken zu fassen. Sie hatte es geschafft. Sie war nun offiziell Sklavin in diesem verrückten Haus. Die Sklavin all dieser Menschen, die mit gierigem Blick auf ihre Fotze gestarrt hatten, während sie sich selbst befriedigte.

Noch nie hatte Miriam etwas Ähnliches gefühlt. Kein Orgasmus war je so intensiv gewesen wie dieser, sie zuckte noch immer am ganzen Leib, als der Meister auf sie zutrat. "Auf die Knie", befahl er und sie sah irritiert nach oben. "Ich dachte...", wollte sie einwenden, doch ein harter Schlag auf die Hüfte brachte sie zum Schweigen. Sie drehte sich wortlos um, saß wieder einmal auf allen vieren, als der Meister seine Anzugshose öffnete. Bislang hatte er sie nicht einmal berührt, es waren alles seine Angestellten gewesen. Als sie aus dem Augenwinkel sah, dass er nun seinen imposanten Schwanz aus der Hose holte, spürte sie sofort eine intensive Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen.
Er trat hinter sie, ging auf die Knie und ließ Speichel auf ihre Arschrosette laufen. Er würde doch nicht? Doch, genau das tat er. Ohne Rücksicht auf sie drang er brutal in ihren Arsch ein und sie jaulte auf vor Schmerz, denn sein Schwanz war nicht klein. Ein harter Schlag brachte sie zum Schweigen. "Du bist ab sofort meine Sklavin, das werde ich dir jetzt und hier beweisen." Was dann folgte, war das Hämmern eines Presslufthammers. Er trieb seinen Schwanz in ihren Körper, dass es Miriam angst und bange wurde. Sie war sicher, diese Nummer nicht ohne Schäden zu überstehen. Gleichzeitig brannte ein Feuer in ihr, was sie über alle Maße erregte. Der Schmerz vermischte sich mit ihrer Lust und sie erwischte sich dabei, wie sie seine harten Stöße mit ihrem Hintern parierte und sich ihm entgegentrieb. Es dauerte nicht lange und sie fühlte, wie sein Sperma tief in ihren Enddarm spritzte. Sie zuckte zusammen, als er sich abrupt aus ihr zurückzog und fühlte sich merkwürdig leer, als er seinen Schwanz wieder in seine Hose schob und diese verschloss.

Mit einem Klicken löste er die Kette an ihrem Hals. "Du hast den Job", erklärte er und zum ersten Mal sah er sie nicht mit den kalten Augen, sondern mit einem Hauch von Bewunderung an. "Wir gehen in mein Büro", erklärte er, nahm sie bei der Hand und zog sie hinter sich her. Nackt stolperte sie an den anderen Angestellten vorbei und registrierte noch, dass zwei Frauen den Kopf zusammensteckten und tuschelten. Sie hatte jedoch keine Zeit sich darum zu kümmern, zu schnellen Schrittes zog er sie noch einen Stock weiter nach oben, öffnete mehrere Türen und schob sie schließlich in einen Ledersessel, der sich angenehm kalt unter ihrem Po anfühlte.
Er setzte sich auf die andere Seite des Schreibtischs und holte ein ledergebundenes Buch hervor. Er entnahm mehrere Blätter und reichte sie ihr. "Das ist dein Vertrag", erklärte er und sie sah auf die Papiere. Da gab es eine Verschwiegenheitsklausel, mehrere Regelwerke und schließlich das wohl interessanteste Blatt, ihre Aufgaben. Neugierig las sie Punkt für Punkt durch:

  • Sklavin wohnt im Haus des Meisters
  • Verfügbarkeit täglich von 09:00–0:00 Uhr
  • sexuelle Gefälligkeiten jedem Angestellten gegenüber
  • Sektduschen bei Wunsch der Angestellten
  • Bedienung von Geschäftsfreunden
  • Vorführungen vor Besuchern, Kunden und Geschäftsfreunden
  • leihweise Benutzung durch vom Meister ausgewähltes Klientel

Ihr stockte der Atem. Sie sollte in dieses Haus ziehen? Das war ihr vorher nicht bewusst gewesen, sie würde ihr Studentenwohnheim aufgeben müssen. Unsicher hob sie eine Hand nach oben und der Meister lächelte, beinahe weich. "Sprich, wir sind in den Vertragsverhandlungen, du darfst frei sprechen", ermutigte er sie und Miriam lächelte unsicher. "Ich kann doch nicht bei Ihnen wohnen, Meister, ich habe doch ein Zimmer im Wohnheim. Ich würde es nicht schaffen, jeden Tag einen solchen Test zu absolvieren."
Der Meister grinste über das ganze Gesicht. "Du bekommst im Anbau eine Wohnung, die Du durch einen separaten Eingang betreten und verlassen kannst. Deine Arbeitszeit wirst u hier in der Villa verbringen, was du in deiner Freizeit tust, ist mir egal. Du wirst keinen Sex außerhalb dieses Hauses haben, außer ich habe es dir ausdrücklich gestattet. Hast du einen Freund?"

Fast schon unsicher sah er zu Miriam, die heftig mit dem Kopf schüttelte. "Wenn ich einen Freund hätte, würde ich mich kaum um diese Stelle bewerben", gab sie barsch zurück und er lächelte erneut. "Du hast also deine Prinzipien, interessant", erwiderte er schelmisch. "Wir werden sehen, wie viele davon du in einem halben Jahr noch hast." Er schob ihr die Papiere, die sie auf den Tisch geworfen hatte, noch einmal entgegen. "Unterschreibst du?", fragte er sie beinahe bittend und sie nahm den edlen Füllfederhalter zur Hand, den er ihr entgegenhielt. Krakelig und zitternd setzte sie ihre Unterschrift unter das Dokument. Damit war der Pakt mit dem Teufel besiegelt, sie war ab sofort die Sklavin eines völlig verrückten und zugleich unglaublich anziehenden Mannes.

EIN HALBES JAHR SPÄTER

Miriam klackerte laut mit ihren lackierten Fingernägeln auf dem Glastisch in der Bibliothek. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht als sie daran dachte, wie sie vor einem halben Jahr an genau der gleichen Stelle gesessen hatte. Wie schnell die Zeit vergangen war und was sie seitdem alles erlebt hatte. Es war faszinierend, was das Leben manchmal für Wendungen nahm. "Herrin, die Dame ist jetzt da", ertönte die Stimme des guten, alten Dieners und Miriam lächelte ihn an. "Soll reinkommen", erwiderte sie lapidar und machte eine wegwerfende Handbewegung. Kurz darauf schritt eine schmale, dunkelhaarige, etwa 20-jährige Frau auf sie zu, die bereits ein Nietenhalsband um den Hals trug. Miriam sah sofort, dass sie es hier mit einer erfahrenen Sklavin zu tun haben musste. Die Bewegungen, ihre Körpersprache, alles deutete darauf hin, dass die junge Frau bereits wusste, was sie hier im Haus erwarten würde.

Sie wies auf den Sessel gegenüber und bedeutete der jungen Frau sich zu setzen. Mit gesenktem Kopf wartete diese, dass sie zum Sprechen aufgefordert würde. "Nathalie, ist das richtig?", fragte Miriam mit fester Stimme und die andere nickte. "Ja, Herrin", gab sie zur Antwort und sah nicht auf. "Kleine Nathalie, wie überzeugst du mich innerhalb von drei Minuten, dass du die Richtige für die Stelle bist?", wollte sie wissen und die andere sah auf. "Darf ich?", fragte Nathalie und Miriam nickte erlaubend. Sie sah dabei zu, wie die dunkelhaarige Frau aufstand, gleich darauf auf die Knie sank und zu Miriam kroch. Die Hausherrin trug einen Rock, der Slip darunter war in der Eile des Tages vergessen worden.
Mit ihren schlanken Fingern schob Nathalie Miriams Rock nach oben, öffnete die Schenkel und vergrub ihr Gesicht zwischen den Beinen. Sie fuhr mit geübter Zunge über die Schamlippen, schlängelte sich einen Weg bis zum Kitzler und rieb diesen mit festen Zungenschlägen. Immer und immer wieder leckte sie darüber, während sie gleichzeitig mit der Hand in Miriams Loch eindrang. Sie fickte und leckte die Hausherrin so gut, dass diese innerhalb von zwei Minuten einen akzeptablen Höhepunkt bekam. Anstatt wieder aufzustehen blieb Nathalie auf den Knien sitzen. "Bekomme ich ein Glas Sekt?", fragte sie mit unterwürfiger Stimme und entlockte Miriam damit ein leises Lächeln. "Gern", antwortete die Herrin, stand auf und griff nach einem der Weingläser, die sich im offenen Fach des schweren Holzregals befanden. Sie ging in die Hocke und pisste das Glas bis zum Rand voll, um es dann an Nathalie weiterzureichen. "Zum Wohl, Nathalie", lächelte sie und die Angesprochene trank das Glas in einem Zug leer.

Miriam war beeindruckt, aber dennoch gefiel ihr die junge Frau nicht. Etwas an ihr war künstlich. Sie spielte die Rolle der Sklavin zu perfekt, sie wollte eine authentische, unschuldige, unerfahrene Frau. Eine, die sie einüben, quälen und formen konnte. Obwohl Nathalie ihr einen guten Orgasmus geschenkt hatte, lud sie sie nicht zu einem weiteren Test ein. Das war das Schicksal der Sklavenanwärter, sie konnten gewinnen, sie konnten aber auch verlieren.
Zwei Stunden später kam erneut eine Bewerberin zu Miriam, die gar nicht mehr damit gerechnet hatte. Sie sah fasziniert dabei zu, wie eine schüchtern wirkende Rothaarige hereingeführt wurde, der sichtlich unangenehm zu Mute war. "Setz dich", forderte Miriam und die kleine Rothaarige gehorchte. "Zieh dich aus", lautete der nächste Befehl, der für Miriam eigentlich untypisch war. Diese kleine rothaarige Frau, die nicht älter als 22 sein konnte, faszinierte sie auf irgendeine Art und Weise. "Jetzt gleich?", fragte das Mädchen piepsig und schon zog Miriam alle Register. Sie schlug ihr mit der flachen Hand ins Gesicht und ihre Augen loderten vor Zorn.

"Habe ich dir erlaubt zu sprechen?", herrschte sie und die andere schüttelte demütig den Kopf. "Zieh dich aus", wiederholte Miriam noch einmal und diesmal gehorchte die junge Frau, die vergessen hatte, ihren Namen Esther zu nennen. Miriams Augen begannen zu leuchten, als sie das gelockte Schamhaar von Esther sah. Sie liebte es, wenn eine Sklavin mit Haaren zu ihr kam. Sie hatte so großen Spaß daran zu sehen, wie ihre Angestellten sich über jedes dieser Haare hermachten. "Was für ein süßer, kleiner Busch", lächelte sie und fuhr mit den Fingern durch das lockige Haar. "Wie weich es ist". Die rothaarige Esther wurde rot im Gesicht. "Danke Herrin", stammelte sie und Miriam lächelte zufrieden.
Sie griff zu ihrem Glöckchen, um den Diener herbeizuläuten. Als er raschen Schrittes in den Raum geeilt war, strahlte Miriam ihn voller Vorfreude an. "Das Köfferchen, das Köfferchen, ich habe ein Goldlöckchen", strahlte sie und der sonst so ernste Janos lächelte über das ganze Gesicht. Seit Miriam in dieses Haus gezogen war, hatte sich einiges verändert. Er mochte die junge, fröhliche Frau aufrichtig und beobachtete mit Glück im Herzen, wie sehr auch der Hausherr von ihrer Anwesenheit profitierte.

Es hatte nach Miriams Einzug vor einem halben Jahr kaum drei Monate gedauert, als Hausherr Dominik von Bechten und seine Sklavin Miriam ihre Verlobung bekannt gaben. Wie es dazu kam, war ein ungelüftetes Geheimnis und Janos zweifelte, dass er es jemals herausfinden würde. Doch er mochte die Veränderung und es war für ihn eine Selbstverständlichkeit auch für Miriam alles zu tun, was diese sich wünschte. So eilte er auch diesmal hinfort und brachte das gewünschte Köfferchen. Gleich darauf ging er in eine der zahlreichen Küchen und erwärmte das Heißwachs auf dem Herd, was Miriam brauchen würde.
Beides brachte er der Hausherrin und konnte nicht verhindern, dass es amüsiert um seine Mundwinkel zuckte. Die junge Rothaarige lag bereits auf dem Boden, die Beine weit geöffnet und Janos sah, dass sie bis zu den Oberschenkeln behaart war. Es erregte ihn nicht mehr, denn in diesem Haus hatte er so viel Sex gesehen, dass er es mittlerweile als selbstverständlich sah. Dennoch hatte er Freude daran zu sehen, wie viel Spaß Miriam hatte, wenn sie eine behaarte Sklavenanwärterin zu Gesicht bekam.

Schon kniete sich Herrin Miriam neben Esther und griff nach dem Glas mit dem flüssigen Wachs. Sie strich etwas davon auf den Venushügel der anderen, breitete ein Vlies darüber aus und riss dann mit einem kräftigen Ruck daran. Ein großes Bündel goldener Löckchen wurde herausgerissen und Esther schrie auf. Miriam holte zu einem knappen Schlag aus, der auf den Brustwarzen der Rothaarigen landete. "Kein Mucks mehr", befahl sie und Esther antwortete nur mit einem: "Ja Herrin". Da wusste Miriam schon, dass sie gewonnen hatte. Sie würde Esther in ihren Sklavenstall aufnehmen. Doch die Freude des Waxings würde sie nun zunächst ausgiebig zelebrieren.
Sie ließ sich viel Zeit, bearbeitete Zentimeter für Zentimeter mit Wachs. Sie spaltete die Schamlippen mit den Fingern, strich die Flüssigkeit darüber und zog erneut am Vlies. Die Prozedur dauerte weit über eine halbe Stunde, dann war die komplette Möse der anderen blank und feuerrot. Doch Miriam war noch nicht fertig. Wieder klingelte sie nach Janos, der genau wusste, was nun kommen würde. Wortlos reichte er der Hausherrin eine kleine Flasche, die diese mit einem boshaften Lächeln öffnete. "Es könnte etwas brennen mein Schatz", flüsterte sie und dann kippte sie den hochprozentigen Alkohol auf die wunde, geschundene Haut des Mädchens. Der erschütternde Schrei sorgte für ein Gefühl der Erregung bei Miriam, wie sie es erst im letzten halben Jahr kennengelernt hatte.

"Es hört gleich auf zu brennen", lächelte sie liebevoll und strich beinahe zärtlich über den Venushügel der jungen Frau, die mit den Tränen kämpfte. "Übrigens, du hast den Job", erklärte sie dann und half der anderen auf. Nachdem Esther ihren Sklavenvertrag unterschrieben hatte, sprang Miriam freudestrahlend ins Büro ihres künftigen Mannes. Dominik sah sie mit liebevollem Blick an. "Ich habe ein neues Spielzeug, Schatz", freute sich Miriam und Dominik lachte. "Du bist mein Lieblingsspielzeug", flüsterte er und zog seine künftige Ehefrau an sich. "Und du meins", gab sie lächelnd zurück und schmiegte sich in seine Arme.