FI = finanzielle Interessen

Finanzielle Interessen – kurz FI – stehen bei „gekauftem Sex“ nachvollziehbar im Mittelpunkt. Hauptsächlich sind es Frauen, die ihren Körper verkaufen und sich damit ihren Lebensunterhalt verdienen.

Prostituierte müssen sich beim Finanzamt als Erotikmodell, Prostituierte oder Escort anmelden und erhalten eine Steuernummer. Je nach Höhe der Einkünfte sind Steuern zu zahlen: Umsatz-, Einkommen- und Gewerbesteuer, obwohl sie sich nicht als Gewerbetreibende anmelden können. Männer sind kaum im Angebot, höchstens für einen Stripperabend bei Junggesellinenabschiede oder in speziellen Shows. Allerdings geht es dabei eher um das Anheizen der Damenwelt, nicht um den Geschlechtsverkehr an sich.

Beispiele für die finanziellen Interessen beim Sex sind das klassische Bordell, Straßenstrich, Stripperclubs – in dem die Damen „gemietet“ werden können – oder Telefonsex. Bei unseriösen Begleitagenturen (Escort Service) wird vordergründig gegen Honorar eine Gesellschafterin oder ein Herr zur Begleitung bei gesellschaftlichen Anlässen wie Geschäftsessen und Vernissagen angeboten. Meistens steht beim Kunden dahinter das Ziel eines sexuellen Kontaktes, der häufig auch zustande kommt.

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