P = passiv

Mit dem Kürzel P bezeichnet man auf Erotisches bezogen passive Teilnehmer, beziehungsweise passiven Sex. Mit passiv ist gemeint, dass der Sexualpartner in der Regel die meisten sexuellen Bewegungen und Praktiken durchführt, während der passive Partner genießt.

Wobei kann man passiv sein?

Ist man im Bett eher der passive Teil, kann sich das vom Vorspiel bis hin zum Geschlechtsverkehr bemerkbar machen. Ob man sich beim Oralsex entspannt zurücklehnt, sich mit der Hand des Partners verwöhnen lässt oder sich sexuell nehmen lässt, wie es beiden gefällt – als passiver Part übernimmt man das Kommando nicht.

Das aktive Pendant

Fällt es einem eher schwer, passiv zu genießen und dem Geschehen seinen Lauf zu lassen, ist man der eher aktive Part. Das bedeutet, man will im Gegensatz zum passiven Partner die Zügen in die Hand nehmen und seine Lust unter eigener Kontrolle ausleben, aber auch den Höhepunkt des Partners unter Umständen kontrollieren.

Die meisten Sexualpartner wechseln sich in diesen Rollen übrigens ab, aber es gibt auch Personen, die immer passiv, beziehungsweise aktiv agieren möchten und so besser zum Höhepunkt kommen. Es handelt sich hierbei um Vorlieben und das eigene sexuelle Naturell, was oft auch mit Schüchternheit (passiv) und eher extrovertiertem Sexualverhalten (aktiv) verbunden wird.

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