P4P = „pay for play“ – bezahlen für den Sex

Die Bezeichnung P4P findet sich häufig in Kontaktanzeigen wieder und bezieht sich auf die Voraussetzungen, unter denen man sich auf ein Sexdate einlässt.

Was bedeutet die Abkürzung P4P?

Mit dem Kürzel P4P wird in Kontaktanzeigen oder auch Sexinseraten darauf hingewiesen, unter welchen Voraussetzungen man sich zum Sex verabreden kann und will:

  • P: Pay
  • 4: for
  • P: Play

Übersetzt bedeutet dieses Pay for Play also, dass es um bezahlten Sex geht. Das kann von der Frau ebenso ausgehen, wie von dem Mann, der als Besucher eines Bordells oder einer Hobbyhure auch gern als Freier bezeichnet wird.

Bezahlter Sex kann antörnen

Es mag vielleicht nicht jedermanns Geschmack sein, aber es kann durchaus stimulierend sein, wenn ein Mann für den Sex bezahlen muss. Häufig wird in diesem Zusammenhang eine gewisse Erwartungshaltung eingenommen, denn beim Pay for Play sind den eigenen sexuellen Vorlieben beinahe keine Grenzen gesetzt.

Nicht zuletzt ist es für viele Männer ein übliches Prozedere, wenn sie keine privaten Möglichkeiten haben, um ihre sexuelle Neigung hemmungslos auszuleben.

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