RLD = „red light district“ – Rotlichtviertel

Trifft man auf das Kürzel RLD, kann damit der englische Begriff „Red Light District“ gemeint sein, also zu deutsch das Rotlichtviertel.

Was ist ein Rotlichtviertel?

Von einem Rotlichtviertel spricht man, wenn die Rede von einer für Bordelle bekannten Gegend ist. Meist handelt es sich dabei um Viertel in Großstädten, die wegen ihrer Lage – beispielsweise aufgrund der Nähe zu einem Hauptbahnhof – sehr gut besucht sind und daher auch mehrere erotische Häuser in nur wenigen Straßen bieten.

Der Begriff Rotlichtviertel hat sich deshalb etabliert, weil die Etablissements meist Anzeigetafeln mit rotem Neonlicht verwenden, die nicht nur auffällig sind, sondern den Kunden auch rein optisch schon signalisieren sollen, was sie zu bieten haben. Haben mehrere Etablissements das rote Licht an, erscheint das Viertel vor allem am Abend als Rotlichtviertel.

Rotlichtviertel als umgangssprachliche Umschreibung

Vor allem im umgangssprachlichen Bereich wird der Begriff Rotlichtviertel gerne verwendet, um das in der Regel anrüchig herüberkommende Wort Bordell oder Puff zu vermeiden. Rotlichtviertel bieten allerdings keineswegs nur Bordelle, sondern sind oftmals auch für ansprechende Clubs und Bars bekannt, in denen eine gute Stimmung aufkommen kann. Auch Striplokale sind in einem Rotlichtviertel natürlich nicht weit. Am Tag erscheint das Rotlichtviertel meist als gut besuchte Gegend mit vielen Geschäften und Durchreisenden.

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